American Vogue September 2010 – Isabeli Fontana
Montag, 23. August 2010 16:48
Model: Isabeli Fontana
Fotograf: David Sims
Stylist: Camilla Nickerson
Hair: Guido Palau
Makeup: Lucia Pieroni
Thema: Allgemein |
Montag, 23. August 2010 16:48
Model: Isabeli Fontana
Fotograf: David Sims
Stylist: Camilla Nickerson
Hair: Guido Palau
Makeup: Lucia Pieroni
Thema: Allgemein |
Montag, 16. August 2010 10:01
Thema: Allgemein |
Donnerstag, 22. Juli 2010 14:52
Model: Natasha Poly
Fotograf: Inez van Lamsweerde und Vinoodh Matadin
Stylist: George Cortina
Haare: Sam McKnight
Makeup: Ellis Faas
Thema: Allgemein |
Donnerstag, 15. Juli 2010 9:36
Model: Frida Gustavsson
Fotograf: Patrick Demarchelier
Stylist: Phyllis Posnick
Haar: Orlando Pita
Makeup: Gucci Westman
Thema: Allgemein |
Mittwoch, 14. Juli 2010 15:45
Model: Christina KruseThema: Allgemein |
Dienstag, 6. Juli 2010 14:55
Model: Natasha Poly
Fotograf: Patrick Demarchelier
Thema: Allgemein |
Dienstag, 22. Juni 2010 10:55
Model: Eva Herzigova
Fotograf: Steven Meisel
Thema: Allgemein |
Montag, 21. Juni 2010 8:43
Abi in der (Chanel-)Tasche!
Interview mit Toni Garrn
Am zehnten Juni ist Toni Garrn zur Schule gegangen und hat ihre letzte Abi-Prüfung mit Bravour gemeistert – scheinbar ein ganz normales Mädchen, aber eben nur scheinbar: Mega-Model Toni Garrn, die im Juli erst volljährig wird, ist ein Star im internationalen Modelbusiness: Heute ein Shooting mit Karl Lagerfeld, morgen eine Klausur in der Schule. So sah ihr Alltag in den vergangenen vier Jahren aus. Während der letzten Fußball-Weltmeisterschaft wurde sie bei einem Fanfest in Hamburg entdeckt. Während dieser WM zählt bereits zu den begehrtesten Models weltweit. Karl Lagerfeld, der sie zuletzt in der Modestrecke „Rückkehr nach Metropolis“ für die deutsche Vogue fotografierte, ließ sie Mitte Mai für die Präsentation der Chanel-Cruise-Kollektion nach Saint-Tropez einfliegen. Bei seinem Besuch der Burda-Veranstaltung „Ein Abend für Afrika“ (wir berichteten) geriet er ins Schwärmen…
Keine Frage: Toni Garrn hätte allen Grund abzuheben. Aber sie ist bescheiden und lustig, nett und bodenständig, letzteres übrigens zwei Attribute, die sie selbst Karl Lagerfeld zuspricht. Sie hat keine Angst vor Autoritäten, sondern wirkt unabhängig und stark. Am Rande des „Abends für Afrika“ traf ich das Ausnahmemodel für ein Interview.
K.K.: Du hast Dein Abi in der Tasche: Herzlichen Glückwunsch! – Waren Deine ehemaligen Mitschülerinnen manchmal eifersüchtig auf Dich?
Toni Garrn: Nein, ich denke, eher nicht. In der Schule wurde ich wie alle anderen behandelt, das Modeln ist nie ein großes Thema gewesen. Ein einziger Lehrer hat sich mal bei der Schulleitung darüber beschwert, dass ich im Unterricht fehlte. Aber der Leiter des Gymnasiums, das ich besucht habe, hat mir Rückendeckung gegeben. Ich durfte meine Model-Reisen machen, allerdings nur unter der Bedingung, dass ich den verpassten Stoff anschließend nachholte und alle Klausuren mitschrieb. An diese Vereinbarung habe ich mich gehalten. Besonders im letzten Jahr habe ich sehr darauf geachtet, nicht zu viele Schulstunden zu verpassen. Die Schule hatte Priorität, und das Modeln war mehr wie ein Hobby!
Und wie hast Du das Deinen Bookern erklärt?
Ted und Wolfhard von meiner Mutteragentur „Mega Model“ haben mich unterstützt, denn sie fanden es richtig, dass ich erstmal das Abitur mache. Wir haben uns regelmäßig abgesprochen und gemeinsam überlegt, wann ich mich auf die Schule konzentrieren musste und wann ich arbeiten konnte. Auch meine Mutter, die mich managt, hat mich sehr unterstützt und auf die Zeiteinteilung geachtet.
Was waren Deine Prüfungsfächer im Abitur?
Meine Leistungsfächer waren Englisch und Deutsch. Da musste ich zum Beispiel Shakespeare lesen. Oder die Stücke „Der Hofmeister“ und „Die Soldaten“ von Jakob Michael Reinhold Lenz. Mein drittes Fach war Geographie, und die mündliche Prüfung im vierten Fach lege ich nächsten Donnerstag in Mathe ab. Da geht es um Analysis und mehr…
Analysis? Kurvendiskussionen also? Die kennt man ja auch aus der Modewelt… Du reist ja sehr viel und sprichst perfekt Englisch. Hast Du das in der Schule gelernt?
Teils, teils. Eigentlich mehr im Ausland: Ich bin in Athen und London aufgewachsen und habe dort internationale Schulen besucht. Meine Eltern sind mit meinem Bruder Niklas und mir erst vor neun Jahren nach Deutschland zurückgekehrt. Im Moment wohne ich noch in Hamburg, aber da ich sowieso ständig nach New York muss, kann ich auch gleich dorthin ziehen. Eine Model-Freundin und ich wollen im Sommer anfangen, nach einer Wohnung in Manhattan zu suchen…
Hast Du Angst vor dem Leben in der Metropole? 
Nein, kein bisschen, ich liebe New York!
Meinst Du nicht, dass Deine Familie Dir fehlen wird?
Wir werden uns ja gegenseitig besuchen. Mein Bruder wohnt zur Zeit in Kapstadt. Er leistet dort seinen Zivildienst ab. Im Februar habe ich ihn für ein paar Tage besucht. Wir haben eine Safari gemacht und die gemeinsame Zeit genossen: Ein Sommerurlaub am Ende des Winters, in den Schulferien, als es hier in Deutschland noch kalt war – was will man mehr? Danach bin ich zu einem Model-Job nach Thailand geflogen. Und als ich von dort zurückkam, stand gleich ein Familientreffen in Warnemünde auf dem Programm. Wir sind eine Familie, die gern reist. Das hilft natürlich!
Machen Dir die langen Flüge etwas aus?
Nein, gar nicht. Ich schlafe im Flugzeug immer.
Wie sehen Deine Pläne für den Sommer aus?
Natürlich werde ich auch arbeiten, aber erstmal freue ich mich auf die Abi-Reise nach Bulgarien! Danach fliege ich mit Freunden auf die Balearen und anschließend nach San Francisco. Dort werde ich auch Model-Freundinnen von mir treffen.
Also hast Du in Model-Kreisen schon Fuß gefasst?
Auf jeden Fall. Ich mag Schau-Saisons gern, weil ich dann die anderen Models treffe. Neulich, bei einer Chanel-Schau in Saint-Tropez, wohnten wir alle im gleichen Hotel. Das war wie bei einem großen Klassentreffen. Auf der After-Show-Party haben alle Models getanzt!
A propos Chanel: Wie ist Dein Verhältnis zu Karl Lagerfeld?
Gut! Er ist sehr nett und super-bodenständig, einfach er selbst. Er würde im Studio zum Beispiel nie vergessen, auch der Putzfrau „Guten Tag“ zu sagen. Ich bewundere auch seine Ausdauer bei der Arbeit: Wenn er gegen Mittag ins Studio kommt, fotografiert er anschließend bis in die Nacht hinein. Bis alles stimmt!
Das klingt anstrengend…
Macht aber Spaß. – Mit ihm zusammenzuarbeiten, ist eine tolle Erfahrung!
Gibt es auch schwierige Momente im Model-Leben?
Natürlich! Vor ein paar Wochen sollte ich nach Spanien fliegen. Aber wegen der Aschewolke aus Island bin ich nur bis nach Frankfurt gekommen. Dort musste ich dann übernachten. Wer viel reist, braucht viel Geduld!
Was würdest Du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Schwer zu sagen – vermutlich Kaugummis, meinen Laptop, mein Handy, einen Bikini und ein paar Pflanzen, um später Nahrungsmittel ernten zu könnten.
Gerade läuft in Südafrika die Fußball-Weltmeisterschaft. Interessiert sie Dich?
Bei der vorigen WM wurde ich bei einem Fanfest gefragt, ob ich nicht Model werden wolle. Ich war dreizehn und überrascht. Zu modeln war nie mein Traum, aber inzwischen ist es mein Traumberuf. Bei dieser WM werde ich mir wieder das eine oder andere Spiel ansehen, Fußballfeste bringen mir anscheinend Glück. Dabei interessiere ich mich nicht besonders für Fußball, sondern komme eher vom Tennissport.
Spielst Du Tennis?
Sehr gern sogar, aber in letzter Zeit habe ich das Training etwas vernachlässigt. Ich hatte einfach zu viele andere Dinge zu tun.
Heute Abend, bei der Burda-Veranstaltung „Ein Abend für Afrika“, wirst Du Klavier spielen, zugunsten von Unicef. Bist Du schon aufgeregt?
Ein bisschen schon. Ich werde gemeinsam mit Baptiste Giabiconi und dem weltberühmten Trompeter Till Brönner auftreten, aber wir hatten leider keine Zeit zu proben…
Aber in diesem Chanel-Kleid kann doch gar nichts schief gehen!
Es ist sehr schön, nicht wahr? Ich darf es sogar behalten.
Prima, dann hast Du ja schon Dein Kleid für den Abi-Ball…
Aber nein! Für ein Schulfest ist es viel zu gewagt!
Umso besser. Du weißt doch: Wer wagt, gewinnt!
Viel Glück, Toni, und herzlichen Dank für das Interview.
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Dienstag, 20. April 2010 9:45
„Freedom!“
Tatjana Patitz im Interview
Letzte Woche meldete die Bild-Zeitung: „Tatjana Patitz geht auf Model-Kollegin los.“ Unter der Schlagzeile war von einem „Model Zoff“ zwischen Heidi Klum und Tatjana Patitz die Rede. Was war geschehen?
Jedenfalls nichts von alldem: Tatjana Patitz war auf niemanden losgegangen, hatte Heidi Klums Namen gegenüber der Bild kein einziges Mal erwähnt, und überhaupt hatte die passionierte Tierschützerin während ihres Besuchs in Deutschland keiner Fliege etwas zuleide getan. Die Boulevardpresse hatte sich das Szenario der Sensation zuliebe ausgedacht – der typische Bild-Fall, wie ihn schon Schüler erläutert bekommen, wenn sie im Deutschunterricht Heinrich Bölls Erzählung „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ durchnehmen…
Nun schützt Wissen natürlich nicht davor, empört zu sein; und so griff „Mega“-Chef Ted Linow, der Tatjana Patitz seit vielen Jahren mit seiner Agentur vertritt, gleich zum Telefonhörer, sprach zuerst mit ihr und dann mit der Bild, um leidenschaftlich Beschwerde einzulegen gegen die Verbreitung der Unwahrheit. Der angebliche „Model-Zoff“ hatte ja nur am Schreibtisch der Bild-Journalistin stattgefunden, nicht aber im Leben der beiden Models, die sich bislang nur ein paarmal flüchtig begegnet und weder Freundinnen noch Feindinnen sind, sondern schlichtweg Kolleginnen. – Doch zu spät: Die Geschichte machte bereits die Runde und wurde von anderen Medien übernommen…
„Da kann man nichts machen“, sagt Tatjana Patitz am Telefon: „Erfundene Schlagzeilen muss man einfach ignorieren. Noch beim Versuch, sie richtigzustellen, gibt man der Boulevard-Presse nur wieder eine Plattform.“ Sie selbst halte sich stets an das Lebensmotto: „Leben und leben lassen! Jeder soll und darf tun, was er für richtig hält; ich bin nicht der Typ Mensch, der über andere urteilt.“
Ende der achtziger Jahre zählte Tatjana Patitz zum kleinen Kreis derjenigen Models, deren atemberaubende Karrieren den Begriff Supermodels überhaupt erst entstehen ließen. George Michael engagierte Tatjana Patitz – neben Christy Turlington, Cindy Crawford, Linda Evangelista und Naomi Campbell – 1990 für das Video zu seinem Song Freedom.
Haben Sie auf den Songtext geachtet? Da heißt es an einer Stelle:
All we have to do now is take these lies and make them true somehow!
Auf Biegen und Brechen Geschichten erfinden, als ob es künftige Wahrheiten wären? Sie mögen im Song gut klingen oder in manch einer Redaktion, aber wenn es um Tatjana Patitz geht, sollte man auf solche Effekthascherei verzichten.
Dass es auch anders geht, zeigt das folgende Gespräch mit Tatjana Patitz, das von ihr autorisiert worden ist, wie alle Interviews in diesem Blog.
K.K.: Wie geht es Dir?
Tatjana Patitz: Danke, sehr gut!
Und was machst Du gerade?
T-e-l-e-f-o-n-i-e-r-e-n !? Ich sitze in meinem Hotelzimmer in Paris, wo ich gestrandet bin…
Wie meinst Du das?
Geplant war, dass ich für Chantelle nur kurz in Paris bin, aber jetzt stecke ich hier fest. Momentan sind ja alle Flughäfen gesperrt. – Naja, so habe ich wenigstens endlich mal Zeit, um ein paar Freunde zu treffen. Draußen scheint die Sonne, es ist ein wunderbarer Tag hier!
Dann gehst Du gleich shoppen?
Nein, das wohl eher nicht, Jonah geht nicht gern in Boutiquen…
Wer?
Jonah, mein sechsjähriger Sohn. – Meistens machen wir das, was er will; manchmal aber auch das, was ich mir wünsche. Am besten ist natürlich, wenn wir beide auf die gleiche Unternehmung Lust haben; das klappt auch manchmal. (Sie lacht fröhlich.)
Sieht er auch so besonders aus wie Du?
Alle Mütter finden doch, dass sie die schönsten Kinder haben, oder?
Gerade ist bei uns die neue Olsen-Kampagne mit Dir erschienen…
Und mit Christina Kruse und Cordula Reyer, zwei Kolleginnen, die ich sehr schätze. Die Aufnahmen wurden vor einem halben Jahr in Barcelona gemacht. Wir haben uns sehr gut verstanden; ich denke, das sieht man auch auf den Fotos. Mir gefällt die Olsen-Kleidung, der sportlich-elegante Stil der Kollektion, die etwas für ganz unterschiedliche Frauen ist.

Fühlt sich die Arbeit vor der Kamera für Dich heute anders an als früher?
Ja, klar. Die Zeiten, in denen ich aufgeregt im Flieger sitze, sind natürlich längst vorbei: Man wird ruhiger mit den Jahren! Aber dennoch gibt es immer wieder Neues zu entdecken, bei einem selbst, bei den anderen Menschen und natürlich in der Mode, die sich ja ständig wandelt. Nach all den Jahren im Beruf suche ich mir meine Jobs sehr sorgfältig aus, und wenn ich dann am Set bin, genieße ich die Arbeit im Team.
Du bist in der aktuellen Ausgabe der französischen Elle zu sehen, so wie auch Claudia Schiffer. Im vergangenen Herbst sah man Dich unter anderem in der deutschen Vogue. Dann die verschiedenen Kampagnen: Mariella Burani, Marina Rinaldi, Olsen, Chantelle… Wie erklärst Du Dir Deinen und den Erfolg der anderen Supermodels seit so vielen Jahren…



Das kann ich schlecht sagen, ich bin ja eine von ihnen und zu nah dran. Eine Zeitlang sind viele Cover und Modekampagnen an Celebrities vergeben worden, das ändert
sich jetzt langsam wieder. – Schade finde ich, dass die Öffentlichkeit einige Jahre lang die Namen vieler Models nicht mehr kannte, weil neue Mädchen jeweils schnell durch andere neue Mädchen ersetzt wurden. Aber ich glaube, dass auch dieser Trend langsam wieder kippt. Und noch eine Veränderung fällt mir auf: Models dürfen heute auch mal etwas älter sein. Das liegt wahrscheinlich daran, dass viele der Kundinnen sich besser mit erwachsenen Frauen identifizieren können als mit 16-jährigen Mädchen.
Sind weibliche Rundungen wieder gefragt?
Es gibt ja viele parallele Trends; einer davon geht auf jeden Fall in diese Richtung: Ich glaube, dass Models insgesamt nicht mehr so mager sein werden in Zukunft. Man sieht das ja jetzt schon an einigen Mädchen, beispielsweise an Lara Stone. Sie ist einzigartig, sehr hübsch und hat auch einen Körper! Es freut mich, dass sie so erfolgreich ist.
Erinnerst Du Dich noch an Deine Anfangszeit?
Natürlich! Als ich nach Paris kam, habe ich oft für die Elle gearbeitet. Der Durchbruch gelang dann, als Peter Lindbergh mich zum ersten Mal für die französische Vogue fotografierte.
Damals hast Du in New York eine Zeitlang mit Cindy Crawford und Stephanie Seymour zusammengelebt. Eine Model-WG der Extraklasse… War das nicht schwierig? Drei angehende Supermodels auf so engem Raum? 
Nein, im Gegenteil: Wir haben ja auch oft zusammen vor der Kamera gestanden und waren und sind befreundet, wobei wir inzwischen natürlich alle unsere Familien und Rückzugsorte in unterschiedlichen Ländern und Städten haben. Da sieht man sich nicht mehr so häufig, nur hier und da noch manchmal, sei es bei der Arbeit oder irgendwelchen Festivitäten.

Du bist eines der Lieblingsmodels von Peter Lindbergh. Wie ist es, mit ihm zusammenzuarbeiten?
Ich liebe es, mit ihm zu arbeiten. Er ist für mich einer der Fotografen, die mich am besten fotografieren. Ein ganz besonderer Mensch, immer positiv eingestellt, er versprüht eine tolle Energie!
Treibst Du viel Sport, um fit zu bleiben?
Ich mache Yoga, ich reite, gehe wandern und fahre soviel wie möglich Fahrrad. Außerdem habe ich meinen Sohn, der mich auf Trab hält. Und daheim in Malibu auch noch meine Tiere: vier Pferde, vier Hunde und eine Katze…

Poppy (rechts außen) ist Ted Linows Boxerhündin Mary wie aus dem Gesicht geschnitten!
Dann ist bei Dir zu Hause ja immer tierisch was los…
Absolut, ich liebe es, mein Leben mit Menschen und Tieren zu teilen. Deshalb engagiere ich mich in meiner Freizeit auch stark für den Tierschutz und bin bei verschiedenen Tierschutz- und Umweltschutzverbänden aktiv. Aktuell kümmere ich mich besonders um den Schutz von Wildpferden und Wölfen; sie werden in den USA leider vielerorts gejagt. Manchmal schwimme ich auch mit Delphinen; sie müssen auch geschützt werden! Und die Eisbären natürlich!
Und Anfänger-Models, die auch?
Klar, aber nicht von mir!
Was rätst Du dem Model-Nachwuchs?
Sich selbst treu zu bleiben, sich nicht verbiegen zu lassen. Außerdem ist es wichtig, Geduld mitzubringen. Es braucht Zeit, eine Model-Karriere aufzubauen; das geschieht nicht von heute auf morgen!
Herzlichen Dank für das Gespräch und alles Gute für die Zukunft!
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