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Rubinrot der Film – Laura Berlin

Donnerstag, 17. November 2011 14:54

Miss Charlotte Montrose

Laura, Du wirst die Rolle der CHARLOTTE in RUBINROT spielen, freust du dich darauf?

Ich freue mich riesig und bin unheimlich aufgeregt! Als meine Agentin mir sagte: ‚Laura, die wollen dich als Charlotte!‘ bin ich im Zimmer rumgehüpft und habe gelacht und geweint vor Freude! Es wird eine spannende Zeit werden, da bin ich mir sicher und ich freue mich darauf, dass es endlich losgeht.

Welche Beziehung hast du zu der Edelstein-Trilogie? Kanntest du die Bücher vorher schon?

Ich habe schon Monate vor dem Casting Gerüchte über eine geplante ‚Rubinrot‘-Verfilmung gehört und das Thema und die Figuren haben mich gleich neugierig gemacht. Also habe ich  die Bücher gelesen und mir auch die Hörbücher geholt, aber schon ziemlich früh war mir klar: das will ich machen! Wenn es ein Casting gibt, möchte ich unbedingt dabei sein! Ich habe meine Agentur damit genervt, mich jedes Mal zu informieren, sobald es neue Gerüchte oder Informationen zu einem Vorsprechen geben sollte. Als es dann endlich soweit war, konnte ich es kaum erwarten! 

Den Fans ist es sehr wichtig, dass die Figuren im Film denen im Buch ähnlich sehen. Wird es bei dir noch optische Veränderungen geben?

Ja, es wird eine kleine Veränderung geben. Ich werde rote Haare bekommen. Die typische Montrose-Mähne also. Ich freue mich darauf, denn ich liebe solche Veränderungen!

Was verbindet dich mit CHARLOTTE, ist sie dir ähnlich? Was unterscheidet dich von deiner Rolle?

Tja, ich bin eine Perfektionistin, genau wie Charlotte – nur längst nicht so verbissen, hoffe ich zumindest. Außerdem hätte ich auch wirklich gerne Fecht-, Tanz- und Mysterienunterricht gehabt. Das stell ich mich lustig vor.

Wie bereitest du dich auf die Rolle vor?

Wir hatten eine wirklich hilfreiche und lustige gemeinsame Probewoche mit einem tollen Coach, der uns beim Kennenlernen unserer Figuren geholfen hat. Während der Probenzeit habe ich mich viel mit Charlotte beschäftigt und versucht herauszufinden, wie sie denkt und fühlt. Es macht Spaß auch mal ‚anders‘ zu sein. Nicht immer nur die liebe, nette junge Frau. Charlotte ist eine sehr interessante Figur. Sie ist nicht nur zickig und gemein; ihr Charakter geht viel tiefer. Es ist spannend, sich der Figur mehr zu nähern und sie immer besser kennenzulernen. Man muss sich Fragen stellen wie: Warum handelt sie so? Was geht in ihrem Kopf vor? Wie wurde sie die Charlotte, die sie heute ist? Wir haben auch versucht, uns Charlottes Leben vorzustellen – noch über das hinaus, was im Roman erzählt wird. Ihre Hobbys, Lieblingsfarbe, all die Kleinigkeiten, die eine Persönlichkeit besonders machen.

Worauf freust du dich besonders bei den Dreharbeiten?

Ehrlich gesagt: auf so ziemlich alles. ;-) Ich bin froh, dabei sein zu können!

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