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Kitty King comments: Alle Mega-Models drücken die Daumen…

Mittwoch, 22. Mai 2013 16:11

Alle Mega-Models drücken die Daumen!

„Olé, olé, olé! Nur der BVB!“

Dortmund oder Bayern? Wer wird die Champions League gewinnen? Die Frage aller Fragen in dieser Woche bringt täglich neue Schlagzeilen hervor. So verkündet etwa der Trainer der Borussen, Jürgen Klopp, dass „die Bayern wie der Bösewicht bei James Bond“ seien. Eine Anspielung auf Uli Hoeneß? Oder was will er uns damit sagen? Dass er selbst so cool wie Bond sei? Auch die Bayern sind schon jetzt hoch emotional. Bei einer Pressekonferenz am Wochenende vergoss ihr Trainer Jupp Heynckes sogar ein paar Tränen. Angeblich zwar nur wegen seines bevorstehenden Abschieds aus der Bundesliga. Aber andererseits sah es fast so aus, als ob die Bayern „ein bisserl“ schwächeln würden, weshalb wir bei Mega auch ganz klar auf einen Dortmunder Sieg tippen…

Dies liegt aber vor allem an ihr, Jana Kirch, die als Mega-Model vor Ort  für eine Extraportion Glamour sorgen wird. Sie ist mit dem BVB-Spieler Oliver Kirch verheiratet und wird ihm von der Tribüne aus die Daumen drücken. Es ist das bisher wichtigste Spiel seiner Karriere. Und Janas Outfit steht auch schon fest. Sie wird ihren schwarzen Cashmerepulli anziehen, auf den das BVB-Emblem mit unzähligen Straßsteinen aufgenäht ist. Die Sonderanfertigung der Firma „Ski Club Kampen“ könnte zum Fashion-Piece werden. Jana trägt gern solche Fanartikel. Sogar zum Schlafen. Wenn ihr Mann vor einem Spiel im Hotel nächtigen muss, zieht sie stets sein Trikot als Pyjama an: „Das soll ihm Glück bringen!“


Fan-Wear de luxe

(„Ski Club Kampen“)

Schade nur, dass es den Pulli noch nicht in Janas Concept-Store „Label Kitchen“ zu kaufen gibt. Neben ihrem Laden in Bielefeld führt sie inzwischen in Kampen auf Sylt eine zweite Filiale, gleich gegenüber von Hermès. Hier kann man alles finden, was den Urlaub am Strand noch schicker macht. Es ist Janas Leidenschaft, schöne Dinge zu finden und zu präsentieren, sei es in ihren Geschäften, ihrem Blog „Ohlala… Lovely life“ oder als Model. Fast schon ein Lebensmotto für sie: „I see beautiful things around me!“ Und wenn es auch manchmal nur ein Fußball ist, „beautiful“ besonders dann, wenn er über die gegnerische Torlinie hüpft…

Sie freut sich auf das Spiel in London, obwohl sie sich auf der Tribüne „immer wie eine tickende Zeitbombe“ fühlt, „bis endlich ein Tor auf der richtigen Seite fällt und alle jubeln!“ Dann sei die Stimmung unbeschreiblich: „Das muss man selbst erleben!“ Aber ausgerechnet an ihrem ersten Hochzeitstag? Eine Massenveranstaltung im Wembley-Stadion? „Ist doch super“, findet Jana, „ein doppelter Festtag kann nur Glück bringen!“ Die halbe Agentur wird auch in London sein. Und während es bislang immer nur hieß, dass die Borussen-Fans besonders enthusiastisch sein, können wir ergänzen: auch besonders hübsch. Denn, schon wieder so eine neue Schlagzeile: Alle Mega-Models drücken dem Verein ganz feste die Daumen!

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Kitty King Comments – Jil Sanders neue Nachbarin: Katharina Reddig mit ihrer Modeboutique „QUAY for Wo/men“

Montag, 19. November 2012 18:31

Jil Sanders neue Nachbarin:

Katharina Reddig mit ihrer Modeboutique „QUAY for Wo/men“

 

Manch eine Kleidungsverkäuferin wäre sicherlich gerne Model. Aber auch die umgekehrte Variante existiert: Katharina Reddig ist Mega-Model, erfolgreich, inklusive ELLE-Cover und Beauty-Kampagnen, und fand doch immer schon die Idee verlockend, in einem Laden zu stehen und schöne Dinge zu verkaufen. Im März diesen Jahres hat sie in Hamburg/Pöseldorf ihre eigene Modeboutique eröffnet, in der Milchstraße, gleich neben Jil Sanders Firmensitz, und damit an einer der allerersten Adressen für Mode in Deutschland. „QUAY for Wo/men“ heißt der Laden, der von der Zeitschrift „Prinz“ gerade zu einer der Hamburger „Top Locations 2013“ gekürt wurde. „Wir sind aber kein Hipster-Laden“, sagt Katharina, „sondern bieten klassisch-schöne Teile. Urbanen Schick mit Charakter. Nichts, was man überall kriegen kann.“

Sie kommt aus gutem Hause, aber das Geld für den Laden hat sie sich selbst erarbeitet: „Als Model baut man sich gewisse Ersparnisse auf. Damit konnte ich mir diesen Traum erfüllen, wofür ich Mega sehr dankbar bin.“ Doch auch für Fotojobs will sie weiterhin zur Verfügung stehen. „Dann muss Hilde für mich einspringen.“ Sie lacht. – Hilde ist ihr Baby-Dackel mit krummen Beinen, das Maskottchen des Ladens. „Aber mal im Ernst: Natürlich habe ich auch Mitarbeiter…“

Katharina stammt aus Lübeck und liebt den Hafen, besonders abends, wenn die Schiffe schon angelegt haben und die Stimmung ruhiger wird. Deshalb hat sie ihre Boutique auch „QUAY“ (engl. Kaimauer/Ufer) genannt und sich bei der Einrichtung für einen maritimen Look mit Elementen aus Holz und Stahl entschieden. Sie möchte ihrer Kundschaft „eine Anlegestelle“ bieten, einen schönen Ort, an dem sie den Alltag hinter sich lassen und zur Ruhe kommen können. Manchmal serviert sie sogar Kaffee und Kuchen. „Ich möchte, dass sich die Menschen wohlfühlen bei mir.“ Das scheint ihr zu gelingen. In der kurzen Zeit seit der Eröffnung hat sie schon viele Stammkunden gewonnen. „Sie spüren, dass ich ihnen nichts andrehen will, sondern sie ehrlich berate. Deshalb kommen sie wieder.“ Aber kann man als Model überhaupt ehrlich beraten? Was sagt sie, wenn mal eine dicke Frau vorbeischaut? „Dann freue ich mich. Bei korpulenteren Damen sitzt ein Oversize-Pullis schön tailliert. Das sieht richtig schick aus!“ Keine Frage, sie beherrscht ihre neue Rolle schon perfekt: Eine Taille zu erwähnen, wo womöglich gar keine ist – nicht schlecht!

Beim Einkauf für den Laden achtet sie darauf, dass „für jeden etwas dabei ist“ und unterschiedliche Preisklassen vertreten sind. „Eine tolle Strickjacke gibt es schon ab 99 Euro!“ Ein Schwerpunkt im Sortiment ist skandinavische Mode. Katharina bevorzugt klare Schnitte, schöne natürliche Stoffe (die sich gut anfühlen auf der Haut) und zeitlos-moderne Basics, die besondere Details aufweisen, ungewöhnliche Nahtführungen, Holz- statt Plastikknöpfe oder überraschende Farbeffekte, wie bei ihrem aktuellem Lieblingspulli, der im Grundton grau ist, aber neongelbe Ärmel hat. Typisch für ein Model, kombiniert sie – neuerdings auch an ihren Kunden – lässige Mode mit charmanten Hippie-Accessoires, wie den bunt bestickten Gürteln der peruanischen Firma Smitten: „Immer, wenn ich reise, suche ich nach kleinen Schätzen, mit denen ich meine Kunden überraschen kann. Sie sollen Dinge entdecken können, die einmalig sind.“ So wie die Reddig-Armbänder,  schmale bunte Seidentücher mit eingeflochtenen Perlen und Glücksbringern, jedes ein Unikat, von Hand (und von Katharina selbst!) liebevoll angefertigt, so wie sie es von ihren Eltern gelernt hat, die in Lübeck eine Goldschmiede führen. Zu deren Kunden übrigens zählt neben der Stadt Lübeck auch der FC Barcelona. Sollte Messi (der Weltfußballer!) also demnächst mit einem der zauberhaften Reddig-Seidenarmbänder auf dem Platz erscheinen: Wundern Sie sich nicht!

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Kitty King Comments – Pistolenschuss statt Versace-Shooting

Montag, 12. März 2012 12:47

Pistolenschuss statt Versace-Shooting

Mega-Model Philipp Schmidt in Brooklyn verletzt

Ein Traum schien in Erfüllung zu gehen, als Philipp Schmidt im November vergangenen Jahres erfuhr, dass er für die Versace-Kampagne gebucht worden sei. Doch dann geschah etwas Unglaubliches: Er wurde auf offener Straße angeschossen. Im Interview spricht er über den bisher gefährlichsten Tag seines Lebens.

Wie geht es Dir?

Mir geht es sehr gut. Ich kann wieder fast alles machen. Nur noch keinen Sport. Aber das wird bald auch wieder gehen.

Mal ehrlich: Wie kommt man in eine Schießerei in New York?

Das geht schneller, als man denkt. Ich war auf dem Weg zur U-Bahn in Brooklyn, morgens um zehn. Plötzlich hörte ich es hinter mir dreimal laut knallen. Ich drehte mich um. Etwa zehn Meter von mir entfernt schoss ein Mann mit einer Pistole um sich. Noch ehe ich weglaufen konnte, traf eine Kugel meinen Fuß. Sofort eilten Passanten herbei und riefen einen Krankenwagen. Ich spürte fast nichts. Ich hatte Glück im Unglück. Am Abend wurde ich mit Gipsfuß und Krücken schon wieder aus dem Hospital entlassen.

Wurde der Täter gefasst?

Leider nicht. Die Polizei zeigte mir nach ein paar Tagen einige Phantombilder, aber der Mann mit der Pistole war so schnell weggelaufen, dass ich ihn nicht identifizieren konnte. Dann wurde der Fall nicht weiterverfolgt.

Du hast einen tollen Job verpasst…

Ja, leider. Ich wäre noch am selben Tag nach Los Angeles geflogen, um für die Versace-Kampagne fotografiert zu werden. Zusammen mit Giselle Bündchen. Das wäre natürlich eine feine Sache gewesen… Ich habe im Krankenhaus darüber nachgedacht, wie ich den Job irgendwie durchziehen könnte, aber ich durfte mit dem kaputten Fuß nicht fliegen. Wir mussten also absagen. Zum Trost hat Mega mir ein großes Körbchen voller leckerer Sachen nach New York geschickt. Die Leute von Versace haben mir Blumen und eine Karte zukommen lassen, um mir gute Besserung zu wünschen. Und der Stylist der Versace-Kampagne, David Bradshaw, hat mich im Januar nach Paris geholt. Für eine sehr schöne Strecke in der Vogue. Ich glaube, es war die französische Vogue, aber die Geschichte ist noch nicht erschienen. Der Job hat besonders viel Spaß gemacht, auch wenn ich noch auf Krücken ging…

Hat sich Dein Lebensgefühl seit dem Zwischenfall verändert?

Nein, ich wache jetzt nicht jeden Morgen auf und denke: Ein Glück, dass ich noch lebe! Ich mache auch nicht – nach dem Motto: Man lebt nur einmal! – nur das, wozu ich Lust habe. Im Gegenteil: Alles ist wieder beim Alten. Ich arbeite als Model. Und habe nach meiner Rückkehr aus New York meine Bachelorarbeit geschrieben. Sie ist fast fertig. So hat alles seine gute Seite: Ich habe zwar ein Versace-Shooting verpasst, aber dafür anderes erreicht.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin alles Gute!

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Kitty King Comments – Die „Queen of Less“ will mehr: Jil Sander kehrt zurück!

Sonntag, 4. März 2012 22:10

Die „Queen of Less“ will mehr:

Jil Sander kehrt zurück!

In den letzten zwei Jahren hat Jil Sander für das japanische Label Uniqlo sehr erfolgreich eine eigene Modelinie entworfen. Aber eine Hanseatin in Tokio? Irgendwann muss sie Heimweh bekommen haben, denn jetzt ist sie wieder zurück. Seit letzter Woche arbeitet sie erneut als Kreativchefin für Jil Sander, das Label, das sie 1968 gegründet hat: „Die Herausforderung“ sei „riesengroß“, sagte sie der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Sie wolle anknüpfen an die Tradition ihrer Firma und „moderne Mode“ machen, „in der das Individuum zu seinen Stärken findet.“

Viele Designer gehen ins Ausland. Jil Sander kommt immer wieder zurück. 1999 verkaufte sie die Mehrheit ihrer Firma an die italienische Prada-Gruppe. Doch schon ein Jahr später wurde die Zusammenarbeit beendet. Die Designerin ging auf Reisen, segelte durch die Karibik, besuchte ferne Länder, wie den Iran und Russland. 2003 kehrte sie zu ihrem Label zurück, aber nur für kurze Zeit. Nun das erneute Comeback. Alessandro Cremonesi, der Geschäftsführer des Unternehmens, teilte der Presse mit, dass die Bedeutung, die Jil Sanders Leidenschaft und visionäre Kraft für die Zukunft des Unternehmens hätten, gar nicht hoch genug einzuschätzen sei.

Mega-Chef Ted Linow mag den klaren Stil von Jil Sander: „Ihre Mode ist hanseatisch-elegant, aber auch modern. Eine einzigartige Kombination. Jil Sander bereichert die Hansestadt und die Modewelt.“ Immer wieder sind Mega-Models in der Vergangenheit in Kampagnen, Modenschauen und im Showroom von Jil Sander in Erscheinung getreten, darunter Christina Kruse, Hartje Andresen und Tatjana Patitz. Das Topmodel gerät beim Namen Jil Sander ins Schwärmen: „Sie ist eine meiner Lieblingsdesignerinnen. Die drei Kampagnen, die ich für sie gemacht habe, gehören zu meinen Lieblingskampagnen. Kleidung von Jil Sander ist super-luxuriös, feminin und klassisch. Ich liebe die Schlichtheit ihrer Entwürfe.“ Christina Kruse freut sich ebenfalls: „Es ist wunderbar, dass sie zurückkommt“, sagt sie, „mein Porte-Monnaie tut mir jetzt schon leid…“

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Kitty King Comments – Die glücklichste Modelagentur der Welt

Mittwoch, 29. Februar 2012 20:47

Die glücklichste Modelagentur der Welt:

Wolfhard Münter kehrt nach seinem Unfall wieder ins Booking zurück!

Es ist nur wenige Monate her, da konnte ich nur wage auf den Tag hoffen, an dem ich diesen Blog-Eintrag würde schreiben dürfen. Endlich, in dieser Woche, in der das Frühjahr beginnt, ist die ersehnte Nachricht da:

Wolfhard Münter, der im Herbst bei einem Verkehrsunfall in London lebensgefährlich verletzt wurde, kehrt in den nächsten Tagen in die Agentur zurück. Er hat sich im Eiltempo (typisch Münter!) von seinem Unfall erholt. Es ist die beste Nachricht, die ich jemals posten durfte!

Der Unfall im Herbst war ein Schock für alle. Mega-Chef Ted Linow flog sofort nach London und sorgte dafür, dass Wolfhard die bestmögliche ärztliche Versorgung erhielt.

Ted Linow ist stolz auf sein Team, das den Umsatz der Agentur trotz der besonderen Belastung sogar noch ausbauen konnte: „Ich weiß jetzt, dass wir bei Mega eines der besten Booking-Teams sind“, sagt er. „Ich kann mich auf meine Mitarbeiter verlassen.“ 

Die vielen guten Wünsche aus aller Welt haben ihm Kraft gegeben, sagt Wolfhard.

Das Tempo, in dem er sich erholt hat, macht ihm so schnell keiner nach. Wie Ted Linow es formuliert: „Mit der gleichen Kraft, mit der Wolfhard die Mega Model Agency zu einer der Topagenturen weltweit mit aufgebaut hat, hat er sich auch von dem Unfall erholt. Wir sind alle sehr glücklich.“

Und Wolfhard kann es jetzt kaum erwarten wieder an seinen Arbeitsplatz zurück zu kehren.

Damals, als er den Unfall hatte, schickte ich ihm eine SMS: „Ich bete für Dich.“ Heute könnte ich ihm schreiben: „Let’s dance!“ Ich genieße diese Möglichkeit. Wie schön das Leben sein kann; und wie gerecht es sich anfühlt, wenn eine so dramatische Begebenheit am Ende so gut  ausgeht.

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Kitty King Comments – Auf dem Laufsteg im Chanel-Flugzeug

Dienstag, 31. Januar 2012 17:16

Auf dem Runway im Chanel-Flugzeug

Wenn Davinia Stöber im Flugzeug sitzt, hat sie normalerweise Pause. Denn sie ist Model und ruht sich von der Arbeit in Hotels oder Flugzeugen aus. Diesmal war es anders: Bei der Chanel-Haute-Couture-Schau letzte Woche in Paris führte der Laufsteg durch ein riesiges Flugzeug, das Karl Lagerfeld eigens für die Schau hatte bauen lassen. Einige der bekanntesten Models der Welt liefen über den Gang – und mittendrin sie, Davinia Stöber, Mega-Model aus Köln. Sieben Schauen ist sie während der Haute-Couture-Woche in Paris gelaufen und darf sich neuerdings „Chanel-Mädchen“ nennen. Da kann man von Glück reden, wenn man sie noch ans Telefon bekommt…

Und? Wie war der Chanel-Flug?

Aufregend und kurzweilig, denn alles ging sehr schnell, obwohl wir sogar zweimal gelaufen sind. Die erste Schau fand um zehn Uhr morgens statt und die andere direkt danach. Unsere Frisuren waren cool – so ein Irokesen-Look, hochtoupiertes Haar. Und die Kleider fand ich sehr schön. Allesamt blau, von fröhlichem Hellblau bis hin zu tiefem Nachthimmel-Blau. Fast schwarz. Ich würde jedes der Kleider sofort zum Ausgehen anziehen…

Seid Ihr eigentlich erster oder zweiter Klasse geflogen?

Es war die Chanel-First Class, denke ich…

Und wie war die Zusammenarbeit mit Karl Lagerfeld?

Im Hause Chanel herrscht eine ganz besondere Stimmung. Alle sind sehr aufmerksam. Man kann eine Stecknadel fallen hören: So ruhig und konzentriert ist die Atmosphäre beim Fitting. Karl Lagerfeld habe ich so erlebt, wie man ihn aus den Medien kennt: sehr freundlich. Er spricht schnell und weiß genau, was er will.

Warst Du aufgeregt vor der Schau?

Ein bisschen schon, aber letztlich ist es ja immer der gleiche Job: Man läuft einen Laufsteg hinunter, posiert für die Fotografen. Als Model denke ich während der Schau nicht über die Marke oder den Designer nach, sondern konzentriere mich auf die Kleider und die Musik. 

Für wen bist Du in Paris noch gelaufen?

Mir hat besonders die Etam-Schau gut gefallen. Da ging es allerdings nicht um Haute Couture, sondern um das Darunter – wunderschöne Lingerie. Grace Jones, Gloria Gaynor und Chaka Khan sind aufgetreten. Die Veranstaltung war ein großes Spektakel. Laute Musik. Bunte Perücken. Bei Modenschauen geht es oft so ernst zu, da war diese Show mal ein schöner Kontrast. Ich hätte außerdem nie gedacht, dass ich eines Tages mit Grace Jones gemeinsam auftreten würde – ein einmaliges Erlebnis!

Als Davinia Stöber am 16. Januar nach Paris kam, für die Schauen-Castings, wunderte sie sich darüber, „wie viele schöne Frauen“ in der Stadt sind. Sie mag Paris sehr. Wenn sie zwischendurch Zeit hat, geht sie manchmal ins Centre Georges Pompidou und sieht sich eine Ausstellung an oder bummelt durch die Boutiquen. Sie interessiert sich für Mode und Kunst und erhofft sich von ihrer Zeit in der französischen Hauptstadt „ein paar schöne Zeitschriften-Aufträge.“ Bis in den späten Nachmittag hinein war sie deshalb bei Castings. Abends geht sie zu einer kleinen Feier in ihre Agentur, die sich bei ihren Mädchen bedanken möchte. Danach wird sie vermutlich mit ihrem Freund telefonieren, den sie vermisst im Moment, obwohl er sie, so oft es geht, an den Wochenenden besucht. 

Ist Dein Freund stolz auf Dich?

„Das habe ich ihn noch gar nicht gefragt. Ich denke, schon. Ich an seiner Stelle wäre es ja auch.“

Und die Booker erst, die bereits ahnen: Das war erst der Hinflug, bloß der Anfang. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auf Davinias gelungenen Start in die Schausaison noch andere First Class-Jobs  folgen werden…

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Kitty King Comments – “Twinle, twinkle, little star”

Freitag, 9. September 2011 13:28

„Twinkle, twinkle, little star!“

Teresa und Zaria Lourenco in New York

 

Teresa Lourenco ist gerade aufgestanden. Sie sagt, sie sei müde, aber das sieht man ihr nicht an. Ihre Tochter Zaria hat innerhalb von einem Monat vier Zähne bekommen. Seitdem sind ein paar Stunden Schlaf am Stück schon Luxus für die Mutter. Es ist ein Spätsommermorgen in New York, Teresa filmt mit Skype den Blick hinein in die Häuserschluchten vor ihrer Wohnung im achten Stock. Das Luxusapartment liegt gleich neben der Wallstreet. Sie kann morgens die Börsianer und Banker sehen, wie sie hektisch ins Taxi steigen oder die Häuserblocks entlang eilen. Das wäre nichts für sie. Nicht jeden Tag. Seit Zaria auf der Welt ist, achtet sie auf möglichst viel Ruhe und Normalität für ihr Kind: Morgens nach dem Frühstück gehen die beiden zum Spielplatz und nachmittags wieder. Oder sie machen einen Ausflug in den Park, zum Schwimmunterricht oder in die Musikgruppe. Angst vor zuviel Routine hat Teresa nicht. Im Gegenteil: „Ich liebe es, Mami zu sein, und könnte Zaria den ganzen Tag lang nur abknutschen.“ Abends singt sie ihr Kinderlieder vor, zum Beispiel „twinkle, twinkle, little star, how I wonder who you are.“ Nachts stillt sie noch. Für die Müdigkeit am Morgen danach fühlt sie sich entschädigt, wenn Zaria schon beim Frühstück vor Freude quiekt und lacht. Auf der Straße bleiben die Leute stehen und machen den beiden Komplimente. Teresa ist dann jedes Mal ganz stolz – mehr noch, als wenn sie sich selbst auf einer Zeitschrift oder einem Kampagnenbild sieht.

 

Denn das ist die andere Teresa, das Model, derzeit unter anderem in Kampagnen von Ralph Lauren, Calida, Saks Fifth Avenue und Clairol zu sehen. Sie ging noch zur Schule, als John Galliano sie Ende der neunziger Jahre nach Paris holte und ihr zum Durchbruch verhalf. Ihre Mutter Vinnie, ihr Bruder und sie wohnten damals in Hamburg in einer kleinen Wohnung. Teresa verdiente plötzlich viel Geld. Sie tat daraufhin das, was nicht jeder Teenager tun würde: Sie unterstützte ihre Familie und sorgte dafür, dass ihre Mutter nicht mehr zu arbeiten braucht. Heute lebt Vinnie den Sommer über in Hamburg, im Winter reist sie in ihre alte Heimat Trinidad, wo sie sich ein Haus bauen konnte.

Für die Wohnung im Armani Casa hat Teresa sich entschieden, weil das Haus „so convenient“ sei, so praktisch. Die Wäsche wird gewaschen, eine Putzfrau kommt, es gibt ein Fitness-Studio im Haus, ein Spa, einen Kindergarten und sogar einen Raum zum Golfen. Auf dem Dach sind ein weiterer Pool und ein kleiner Garten. Wenn Teresa von der Dachterrasse herabblickt, denkt sie manchmal zurück an ihre Zeit als Einwandererkind in Deutschland. Zaria soll es einfacher haben.

Als „Hobby-Model“ ist die Kleine bereits sehr gefragt: Sie war gerade mal drei Wochen alt, als sie von Howard Schatz gemeinsam mit Teresa für den Kunstband “With Child” fotografiert wurde. Kurz danach trat Teresa mit ihr für das „D-Magazine“ vor die Kamera. Wenn sie zu Castings oder ins Studio muss, nimmt sie ihre Tochter manchmal mit. Wenn Zaria dann sowieso schon dabei ist und allen Anwesenden den Kopf verdreht, weil sie so niedlich anzusehen ist, kann sie auch gleich mit fotografiert werden. „Sie darf beim Arbeiten herumtollen, wie sie will. Ihr macht das Spaß“, sagt Teresa. Aber vor dem nächsten gemeinsamen Job ist ihr doch etwas mulmig zumute: Sie wird mit ihrem Baby und seinem Vater, dem Model  Anderson Noel, gemeinsam für Gant über den Laufsteg gehen. Doch was, wenn die Kleine schreit? Vielleicht wird Teresa ihr vor der Schau noch einmal dieses Lied vorsingen: „Twinkle, twinkle, little star!“ Besser ein schlafendes als ein schreiendes Baby auf dem Laufsteg, oder nicht? Wir drücken der „Fashion Family“ auf jeden Fall für ihren Auftritt die Daumen!

 

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Kitty King Comments – Backstage is the new Front Page!

Mittwoch, 31. August 2011 9:24

Backstage is the new Front Page!

Eine Fotoausstellung in Berlin zeigt Mega-Models behind the scene

Aus den Bikinihöschen hängen Papiertaschentücher, damit die Schminke nicht abfärbt. Ein Mädchen fotografiert ein anderes, zwei andere Models warten, die Blicke voneinander abgewendet. Um sie herum  jede Menge Kleiderständer und Mode. Gleich beginnt die Schau. Und was geht  backstage vor sich?  Dieser Frage sind die Fotografen Martin Diepold, Peter Grosslaub und Dorothea Tuch bei der Michalsky Style Nite Anfang Juli mit ihren Kameras nachgegangen. Dabei sind wunderschöne backstage-Bilder entstanden, die noch bis zum 21. September in der  Galerie  “Contributed” in Berlin zu sehen sind.  Am vergangenen Donnerstag war die Eröffnung.

„Es hat sich inzwischen ja herumgesprochen“, sagte Michalsky, „dass bei meinen Shows backstage eine fashion-untypische Atmosphäre herrscht. Das spiegeln auch die Bilder.“ Die besondere Stimmung entsteht dadurch, dass der Designer schon seit einiger Zeit mit der gleichen Modelagentur (Mega!) und dem gleichen Hair-und-Make-Up-Team zusammenarbeitet. Alle kennen sich inzwischen, und deshalb ist eine Michalsky-Schau immer auch eine Art Familientreffen. Die Models relaxen, tauschen sich aus über ihre jüngsten Reisen und Erlebnisse. Sie essen und telefonieren, vertreiben sich die Zeit mit Computerspielen oder posieren für Pressefotografen. Es riecht nach Haarspray und den Glätteeisen der Hairstylisten. Ein Model nach dem anderen wird zurechtgemacht.

Nadine Strittmatter wird geschminkt

Die Models sitzen brav an den Make-Up-Tischen wie auf Schulbänken und lassen sich Ponyfrisuren ankleben, die sie erst recht wie Schulmädchen aussehen lassen. Doch bei aller Routine in den äußeren Abläufen haftet der Atmosphäre doch etwas Magisches an: All die schönen Menschen! Das Gedränge und Getuschel in den Räumen! Erwartungsvolle Gesichter! Was denken Models vor der Schau? Was mag etwa in Andrej Pejic vorgehen, als er im Flur vor wildfremden Fotografen posiert, von einem kreisrunden Scheinwerfer (wie einem Heiligenschein) angestrahlt?

Die gezeigten Fotografien werfen Fragen auf. Das macht sie so besonders. Man kann minutenlang Gedanken und Emotionen auf sie projizieren. „Ich mag den Reportagestil“, sagt Dorothea Tuch, „die ruhigen Momente, in denen Models sich unbeobachtet fühlen.“ Sonst arbeitet sie als Theater- und Bühnenfotografin. Manche Bilder sind fast Cover-tauglich: Backstage als neue Frontpage…

Yuliana Dementyeva

Daniel Thomsen

Andrej Pejic

Der Abend ist ein Geschenk an Michalsky: Eine Freundin überraschte ihn mit dem Projekt. Zunächst plante die Galeristin Nadine Barth einen Fotoband, dann entschied sie sich doch für die Ausstellung. Im Eingangsbereich hängen Texte des Lyrikers Johannes Finke, die rund um typische Michalsky-Themen kreisen: Großstadtnomaden, Toleranz, Multikulti, sich frei fühlen, jung und sexy. Die Texte klingen nach Slam Poetry, schnell und assoziativ. Sie passen zur Musik von DJ Hell, der bei Michalsky-Partys öfters mal auflegt (siehe Foto!)

Michalsky und DJ Hell

Nach dem Bildergucken verlegen die Gäste die Party berlintypisch auf den Bürgersteig. Der Wein schmeckt eher mittelprächtig, aber das stört niemanden. Dafür sind viele gutaussehende Leute da. Johanna und Robin von Mega freuen sich über den Besuch ihres ehemaligen Praktikanten Julian aus Düsseldorf, der trotz seiner rheinischen Herkunft die richtigen Worte für Berlin-Events parat hat: „Spannendes Konzept!“

Johanna und Julian

Zu diesem Konzept gehört auch ein Videofilm von Peter Großlaub. Er wollte wissen, ob die Besucher der Style Nite sich mit dem Label Michalsky identifizieren. Deshalb ging er auf der After-Show-Party mit der Kamera herum und bat einzelne Gäste, mit ihren Fingern ein „M“ zu formen, falls sie sich identifizieren können. Natürlich machten alle mit. Michalsky entwirft eben „real clothes for real people“ – und die kommen auch immer wieder gern zu seinen Partys…

Michael Michalsky

Die Mega Model Agency dankt Enrico Wolff für die schönen Fotos von der Vernissage.

Von links nach rechts: Peter Grosslaub, Dorothea Tuch und Martin Diepold

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Kitty King comments: „Man darf sich nicht zu ernst nehmen!“

Freitag, 19. August 2011 13:48

„Man darf sich nicht zu ernst nehmen!“

Ted Linow und die Medien

Neulich wurde Ted Linow mal wieder von Medienleuten befragt. Wenn Journalisten rätselnd vor Modelthemen stehen, nimmt der Mega-Chef inzwischen ja eine ähnliche Rolle ein wie damals „der Ted“ in der Hitparade von Dieter Thomas Heck: Er sorgt für Klarheit und hat das letzte Wort. Zuletzt ging es mal wieder um diese berühmte Model-Castingshow im Fernsehen, von der Ted Linow aber nichts hält und über die er deshalb auch nicht gern spricht: „Es gibt Wichtigeres als Modelsendungen. Warum machen alle so ein Aufsehen darum? Und überhaupt: Es gibt Wichtigeres als Mode. Das muss man mal sagen dürfen.“ Und er setzt noch einen drauf: „Es ist zwar schön, dadurch sein Geld zu verdienen, dass man sich von morgens bis abends mit Schönheit befasst, aber man darf sich selbst nicht zu ernst nehmen dabei.“

Ted Linow weiß, wovon er spricht. Schließlich hat er innerhalb der letzten zwanzig Jahre, unterstützt durch sein Team, eine der größten deutschen Modelagenturen aufgebaut. Früher war er jemand, der auch mal abhebt – als Rollkunstläufer, dem seine gewagten Sprünge einen der vorderen Plätze beim Europa-Cup einbrachten. Heute ist er bodenständiger. Wenn es zu stressig wird in der Agentur, nimmt er seine beiden Hunde an die Leine, eine alte Boxerhündin und einen jungen Pudel, und geht mit ihnen spazieren. Wenn dann plötzlich „Der Spiegel“ anruft, so wie zuletzt vor einigen Tagen, darf der Redakteur sich über Sätze wundern, wie: „Langsam werden die jungen Leute schlau und wollen nicht mehr ins Fernsehen. Modelkarrieren entstehen woanders.“ Oder: „Schreibt doch mal über etwas anderes!“

Eine ganz typische Situation, ungewöhnlich nur für den Journalisten. Doch jeder, der ihn bereits kennt, weiß: Ted Linow nimmt am liebsten kein Blatt vor den Mund. Wenn Redakteure von Boulevardmagazinen sich bei ihm melden, um mal wieder nach dem Modelpotenzial irgendeiner C-Prominenten zu fragen, lästert er bedenkenlos über aufgespritzte „Schlauchbootlippen“ („Das ist doch nicht schön!“) oder allzu glatt gezogene Gesichter und stellt nüchtern fest: „So sieht doch kein Model aus! Die Dame sollte besser einen Fußballer heiraten. Sie soll bitte nicht zu mir in die Agentur kommen.“ Seine Kommentare sind ehrlich und dabei stets mit einem ironischen Augenzwinkern versehen. Kein Wunder, dass die Medien immer wieder auf ihn zukommen.

Was die Leute über ihn denken oder schreiben, ist ihm nicht so wichtig. Ihm geht es eigentlich immer nur um „seine“ Models und um die Möglichkeit, jungen Menschen einen optimalen Start ins Erwachsenenleben zu geben. Auch geht es ihm um sein Charity-Projekt („Event Prominent“), das er stetig vorantreibt, ohne sich damit in den Medien besonders hervorzutun. In den vergangenen zehn Jahren hat er gemeinsam mit Nane Mundt von der Projektagentur „Leopard“ für das Hamburger Hospiz „Leuchtfeuer“ und den Verein „Dunkelziffer“, der sich um die Opfer von Kindermisshandlungen kümmert, eine beträchtliche Summe Geld gesammelt. „Wir sind alle privilegiert“, sagt er, „uns geht es gut. Man muss auch an andere denken.“ Der ehemalige Leistungssportler hält deshalb auch mal jahrelang an einem Model fest, das nur schwer zu vermitteln ist, bis irgendwann der Durchbruch gelingt. Dann ist die Freude natürlich groß. – Aber wehe, wenn der junge Mensch dann abhebt; wenn er beispielsweise eine Mail mit dem Wortlaut „Can I have more money?“ schickt, obwohl das angebotene Tagesgehalt ein monatliches Durchschnittseinkommen weit übersteigt. Dann muss Ted Linow schlucken, nimmt seine beiden Hunde an die Leine und macht einen Spaziergang. Manchmal denkt er in solchen Augenblicken an die Zeit zurück, in der er selbst als Model arbeitete, für geringere Honorare als heutzutage. Er findet die Honorare hoch, will daran aber auch nichts ändern. „Davon leben wir schließlich.“ 20 Jahre Mega Model Agency – eine Erfolgsgeschichte. Die Branche hat sich verändert, aber Ted Linow ist sich treu geblieben.

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Kitty King comments: Schönen Urlaub

Donnerstag, 4. August 2011 17:50

Schönen Urlaub!

Im August steht sogar hier und da mal das Hochgeschwindigkeitsbusiness Mode still.

In Mailand und Paris legen die Agenturen eine Pause ein. Das bedeutet für die Mega Model Agency zwar, dass umso mehr Models zu verbuchen sind – aber die Arbeit bereitet ja große Freude … Also wünscht die Agentur (fast neidlos) allen, die im Ferienmonat August auch wirklich frei haben, Kunden, Models, Agenten, eine herrliche Zeit in der Sonne. Jetzt ist die Zeit gekommen, um am Strand zu relaxen. Doch Vorsicht: Hier und da kann auch im Urlaub das Thema Karriere wieder aufkommen. So jedenfalls ging es neulich Mega-Model Jana Flötotto. Kaum in Südfrankreich angekommen, stand sie plötzlich am „Chemin des Carrières“, am „Weg der Karriere“, wie auf einem Straßenschild zu lesen war. Leicht erschrocken, zog sie sich erstmal in ihr Lieblingscafé in Saint-Tropez zurück. Doch siehe da! Schon wieder lauerte die Karriere. Denn das Café gehört zur örtlichen Dior-Boutique. Da kann man ihr  nur wünschen, dass der entlassene Designer, John Galliano, sich nicht auch gerade dort erholte. Doch seine Eskapaden hin oder her: Das Dior-Café ist unser Geheimtipp für alle Côte d’Azur-Reisenden.

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