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In Magazin Interview September Issue 2013 – Hartje Andresen

Freitag, 30. August 2013 11:54

Model: Hartje Andresen

    HARTJE ANDRESEN In Magazine

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Thema: Allgemein |

Dossier – Hartje Andresen

Dienstag, 18. September 2012 9:51

Model: Hartje Andresen

Photographer: Elle Muliarchyk

Stylist: Polina Aronova

Hair Stylist: Eric Jamison

Makeup Artist: Deanna Melluso

Thema: Allgemein |

PUDGE KNUCKLES Café – Hartje Andresen

Dienstag, 4. September 2012 14:25

 

PUDGE KNUCKLES CAFÉ

184 KENT AVENUE, UNIT 1

BROOKLYN, NY 11211

 

„PUDGE KNUCKLES“ -  a new breed of coffee lovers.

Hartje Andresen erfüllte sich einen Traum und eröffnete ein Café in New York.

PUDGE KNUCKLES befindet sich in Williamsburg, einem hippen Teil von Brooklyn, dem heutigen „place to be“ in New York. Dort spielt sich alles ab und wird weites gehend von kreativen Köpfen beeinflusst. In den letzten Jahren hat Williamsburg eine vergleichbare  Entwicklung mitgemacht, wie das Schanzenviertel in Hamburg.

Besonders in New York kommen Kaffee-Kulturen aus der ganzen Welt zusammen. Da bietet es sich an, gerade dort ein Café zu eröffnen.

Hartje Andresen‘s ursprüngliche Idee war es, ein Bouldercafé zu eröffnen. Also  eine Indoor-Kletterhalle mit einem Angebot an Kaffeespezialitäten. Unterstützung bekam sie von Ivan Greene, einem sehr bekannten Profi-Kletterer mit langjähriger Erfahrung im Bau von Kletterhallen.

Nach langer Recherche nahm jedoch ihr Interesse an Kaffee schnell überhand.

Das Kaffeerösten hat eine alte Tradition in ihrer Familie. Ihr Ur-Großvater väterlicherseits eröffnete vor fast 100 Jahren die erste Kaffeerösterei in Husum, Schleswig Holstein. Durch den Hamburger Hafen und dem Kaffeemuseum ist ihre Leidenschaft zum Kaffee noch weiter gewachsen.

Durch Mitch, ihren Kaffeeröster lernte sie alles erforderliche, um eine eigene Kaffee-Marke auf den Markt zu bringen. Das ganze Projekt ist sehr  über das hinausgewachsen, was eigentlich geplant war. Wenn auch in eine komplett andere Richtung, da das Projekt Kletterhalle jetzt erst einmal auf Eis gelegt wurde.

PUDGE KNUCKLES – ein sehr außergewöhnlicher Name – sind diese kleinen Grübchen an Babyfingern, aber auch eben wenn man viel klettert schwellen diese Gelenke an und sehen dann so aus.

Das Logo mit der Faust hat Ivan kreiert. Es kommt so gut an, dass wir sogar diverse Merchandise Produkte wie zum Beispiel T-Shirts und Caps mit dem Logo verkaufen.

Mittlerweile kaufen schon Leute aus Japan, Kanada und der Schweiz unseren Kaffee und die Merchandise Produkte, um sie in ihren Kletterhallen weiterzuverkaufen.

„Ich sitze gerne in meinem Café und beobachte die verschiedenen Leute, die hier so ein und ausmarschieren. Es ist unglaublich schön zu sehen, wie Leute in dem Café, in das ich so viel Zeit, Arbeit, Geld und Emotionen gesteckt habe, nun sitzen und Kaffee trinken, diskutieren, flirten, Einladungen wahrnehmen, Geschäfts-Meetings halten usw.  Einige Leute kommen jeden Morgen um sich bei mir einen Kaffee zu holen bevor sie sich auf den Weg in die Arbeit machen. Ich habe nicht vor, das Modeln wegen des Cafés einzuschränken, aber es ist gut, immer was zu tun zu haben, eben wenn es model-mäßig mal ein bisschen ruhiger ist.“

Thema: Allgemein |

Kitty King Comments – Die „Queen of Less“ will mehr: Jil Sander kehrt zurück!

Sonntag, 4. März 2012 22:10

Die „Queen of Less“ will mehr:

Jil Sander kehrt zurück!

In den letzten zwei Jahren hat Jil Sander für das japanische Label Uniqlo sehr erfolgreich eine eigene Modelinie entworfen. Aber eine Hanseatin in Tokio? Irgendwann muss sie Heimweh bekommen haben, denn jetzt ist sie wieder zurück. Seit letzter Woche arbeitet sie erneut als Kreativchefin für Jil Sander, das Label, das sie 1968 gegründet hat: „Die Herausforderung“ sei „riesengroß“, sagte sie der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Sie wolle anknüpfen an die Tradition ihrer Firma und „moderne Mode“ machen, „in der das Individuum zu seinen Stärken findet.“

Viele Designer gehen ins Ausland. Jil Sander kommt immer wieder zurück. 1999 verkaufte sie die Mehrheit ihrer Firma an die italienische Prada-Gruppe. Doch schon ein Jahr später wurde die Zusammenarbeit beendet. Die Designerin ging auf Reisen, segelte durch die Karibik, besuchte ferne Länder, wie den Iran und Russland. 2003 kehrte sie zu ihrem Label zurück, aber nur für kurze Zeit. Nun das erneute Comeback. Alessandro Cremonesi, der Geschäftsführer des Unternehmens, teilte der Presse mit, dass die Bedeutung, die Jil Sanders Leidenschaft und visionäre Kraft für die Zukunft des Unternehmens hätten, gar nicht hoch genug einzuschätzen sei.

Mega-Chef Ted Linow mag den klaren Stil von Jil Sander: „Ihre Mode ist hanseatisch-elegant, aber auch modern. Eine einzigartige Kombination. Jil Sander bereichert die Hansestadt und die Modewelt.“ Immer wieder sind Mega-Models in der Vergangenheit in Kampagnen, Modenschauen und im Showroom von Jil Sander in Erscheinung getreten, darunter Christina Kruse, Hartje Andresen und Tatjana Patitz. Das Topmodel gerät beim Namen Jil Sander ins Schwärmen: „Sie ist eine meiner Lieblingsdesignerinnen. Die drei Kampagnen, die ich für sie gemacht habe, gehören zu meinen Lieblingskampagnen. Kleidung von Jil Sander ist super-luxuriös, feminin und klassisch. Ich liebe die Schlichtheit ihrer Entwürfe.“ Christina Kruse freut sich ebenfalls: „Es ist wunderbar, dass sie zurückkommt“, sagt sie, „mein Porte-Monnaie tut mir jetzt schon leid…“

Thema: Kitty King comments |

Janet & Janet s/s 11 – Hartje & Ragnhild

Montag, 28. März 2011 17:43

Model: Hartje Andresen und Ragnhild Jevne

Fotograf: Riccardo Vimercati

Thema: Allgemein |

Marie Claire US – Hartje Andresen

Mittwoch, 23. März 2011 14:23

Model: Hartje Andresen

Fotograf: David Roemer

Haare: Keith Carpenter

Makeup: Darlene Jacobs

Thema: Allgemein |

Elle – Hartje Andresen

Mittwoch, 16. März 2011 18:45

Model: Hartje Andresen

Fotograf: Jonas Bresnan

Styling: Kathrin Seidel

Hair & Makeup: Uli Wissel/ Uschi Rabe

Thema: Allgemein |

Hartje Andresen für OSSA

Donnerstag, 4. November 2010 11:55

Model: Hartje Andresen

Foto: Tina Luther

Thema: Allgemein |

Kitty King comments: Hilfsaktion für die Kinder in Äthiopien!

Donnerstag, 28. Oktober 2010 13:55

Hartje Andresen und die Mega Model Agency engagieren sich in Afrika

Cover, Kampagnen, Editorials: Hartje Andresen zählt zu den erfolgreichsten Mega-Models. Sie könnte sich ausruhen auf ihren Lorbeeren und Urlaub machen, wenn sie mal nicht arbeitet. Aber Müßiggang liegt ihr nicht. Seit 2006 engagiert sie sich – mit Unterstützung durch die Mega Model Agency – für die Organization for Social Services for Aids (OSSA). Im Sommer hat sie in Äthiopien gemeinsam mit ihrem Freund an einer Schule hilfsbedürftige Waisenkinder unterrichtet. Bei der Anreise musste sie sich erstmal an das Abenteuer Lehrerin statt Model gewöhnen. Hier ein Auszug aus ihrem Tagebuch:

„Richtig bewusst wird mir erst, worauf ich mich eingelassen habe, als ich am Morgen nach unserer Ankunft in Addis Abeba um 6 Uhr in einen überfüllten Bus steige. Meine Sitzbank ist nass, wir sitzen eingequetscht in der hintersten Ecke des Busses. Harte Sitzbänke, wir  wickeln Jacken und Decken um unsere Knie, die bei jeder Kurve und jedem Schlagloch gegen harte Metallkanten gedrückt werden. Aus den Lautsprechern plärrt äthiopische Musik, die sich anhört wie eine rückwärts abgespielte Platte. Nach 9 Stunden sind wir endlich in Nekempte, einer kleinen Stadt, die ca. 350 km von Addis Abeba entfernt liegt. Meine Beine und mein Po sind eingeschlafen. „Hast Du es gut“, sagt mein Freund, „dann spürst Du wenigstens den Schmerz nicht.“ Wir vergleichen unsere blauen Flecken und Schrammen. Ich fühle mich, als wäre ich von einem Bus überfahren worden, statt mit dem Bus gefahren zu sein.“

 Hartje Andresen: Afrika-Tagebuch 2010

          (weitere Auszüge demnächst in der Maxi)

 

Inzwischen sind die Schrammen zum Glück verheilt, Hartje Andresen ist am letzten Wochenende nach New York geflogen. Nach ihrer Ankunft sprach ich mit ihr über ihre Arbeit für die Hilfsorganisation OSSA. 

K.K.: Was ist die OSSA für eine Organisation?

Hartje Andresen: Mittlerweile die wohl größte Hilfsorganisation Äthiopiens im Kampf gegen Aids. Sie wurde vor 15 Jahren von Äthiopiern gegründet und versucht, die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und Medikamenten zu verbessern, die Menschen aufzuklären und möglichst vielen Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Viele Kinder wachsen aufgrund der Seuche Aids ohne ihre Eltern auf. Auch sie müssen eine Chance haben! Die Organisation baut Schulen und vermittelt Patenschaften an Menschen wie uns, denen es gut geht hier in Europa. Ein Patenkind erhält pro Monat 22 Euro; die OSSA-Mitarbeiter achten darauf, dass das Geld das Patenkind auch wirklich erreicht. Sie führen Buch darüber, wohin der Betrag fließt. Es sind immer nützliche Dinge: Nahrungsmittel, Medikamente, Schuhe, Kleidung, Schulsachen… Die Paten werden informiert, und die Kinder schreiben ihnen regelmäßig Briefe, so dass richtige Freundschaften und Bindungen entstehen können.

Fotos von Hartje Andresen.

 

Hast Du ein Patenkind?

Ich nicht, aber mein Freund. Als wir in Afrika waren, haben wir das Mädchen kennengelernt, es heißt Biftu. Es ist sehr bewegend zu sehen, welche Rolle die Paten im Leben des Kindes spielen. Biftu ist anderthalb Stunden zu Fuß gegangen, nur um meinen Freund und mich zu sich nach Hause einzuladen. Als wir sie dann besuchten, haben wir gesehen, wie fest wir im Bewusstsein der Familie verankert sind: Überall an den Wänden Bilder von uns und unsere Briefe! Es gab Eier und Baguette für uns, eigentlich viel zu teuer für die Familie, aber sie wollte uns nur das Beste servieren. Wir haben Biftu eine Federmappe geschenkt. Sie hat sich riesig gefreut; sie möchte später mal Ärztin werden. So etwas zu hören, ist natürlich schön. Dann weiß man, dass die Arbeit der OSSA erfolgreich ist. Biftus Vater ist tot, die Mutter hat Aids. Das Mädchen finanziert mit seinem Geld als Patenkind jetzt schon das Leben seiner Mutter und Geschwister.

 

Wie kommst Du als Model dazu, die OSSA zu unterstützen?

Durch meine Familie. Mein Vater war vor einigen Jahren als Arzt in Äthiopien. Seine Berichte haben mich sehr bewegt. Durch ihn habe ich Mitarbeiter der Diakonie in Rothenburg an der Wümme kennengelernt. Sie unterstützen die OSSA-Büros in Nekemte und Jimma in Äthiopien. Spontan habe ich beschlossen mitzuarbeiten und mir Hilfsprojekte ausgedacht. Oft habe ich kleine Ideen, die Mega aufgreift. Dann werden größere Projekte daraus…

 

Wie sieht Eure Zusammenarbeit aus?

Die Agentur hilft mir regelmäßig bei Spendenaktionen. Wir lassen uns originelle Dinge einfallen: Mal basteln wir mit Kindern Engel und verkaufen sie für den guten Zweck. Mal bitten wir die Rolling Stones oder Uschi Obermaier um Unterstützung.

 

Das sind große Namen: Sind Prominente besonders hilfsbereit? 

Sie können es sich leisten zu helfen. Und die meisten Menschen helfen ja gern. Besonders dann, wenn sie sich persönlich einbringen können. Vor zwei Jahren haben uns die Stones signierte T-Shirts, und Uschi Obermaier hat uns eines ihrer schönsten Kleider geschenkt. Wir hatten damals eine Versteigerung von persönlichen Gegenständen prominenter Persönlichkeiten bei e-Bay laufen, um Geld für die OSSA zu sammeln. Tolle Sachen waren dabei: eine Handtasche von Uma Thurman, ein Hemd von Gunter Sachs, ein Kleid von Cindy Crawford, eine Lederjacke von den Scorpions, Boxhandschuhe von Arthur Abraham, ein Schlafanzug von Verona Pooth… und so weiter. Bevor all die schönen Dinge versteigert wurden, haben wir sie in dem Club Moondoo auf dem Hamburger Kiez in einer Modenschau vorgeführt. Uschi Obermaier, Tatjana Patitz, Mimi und andere bekannte Persönlichkeiten waren zu Gast, die Band Stanfour spielte, und Christina Kruse sowie andere Mega-Models verliehen den Lieblingsstücken der Prominenten auf dem Laufsteg noch eine Extraportion Glamour. Die Party war ein großer Spaß, bei dem eine Menge Geld für die OSSA zusammenkam.

 

Wenn ich ebenfalls helfen möchte: Was kann ich tun?

Ganz einfach: Dir ein Patenkind suchen! Außerdem verkaufe ich in diesem Jahr schöne T-Shirts für den guten Zweck. Sie sind aus hochwertiger Baumwolle und haben bunte Motive. Mega und die Zeitschrift Maxi unterstützen die Aktion. Während ich als Lehrerin in Äthiopien gearbeitet habe, in der Sommerpause im August, kam mir plötzlich die Idee, mit den Kindern T-Shirts zu bemalen. Sie hatten zum größten Teil erstmals einen Farbkasten in der Hand und haben dann mit Farben und Pinseln experimentiert. Mit ganz unterschiedlichen Ergebnissen: Es waren fröhliche, doch auch traurige Motive dabei. Ein Kind, das durch Aids seine Familie bis auf den Großvater verloren hat, malte den afrikanischen Kontinent, verziert mit der roten Aids-Schleife, und schrieb in großen Buchstaben die Frage Why? daneben. Als ich das sah, konnte ich nicht mehr; mir kamen die Tränen, und ich musste den Raum verlassen…

 

Wie ist es Dir als Lehrerin ergangen?

In den ersten Tagen war ich aufgeregt, wie immer, wenn ich vor großen Gruppen spreche.  Aber schon nach kurzer Zeit überwog die Freude an der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen. Zum Glück war mein Freund bei mir; wir haben uns gegenseitig Kraft gegeben und, genau wie die Schüler, täglich Neues hinzugelernt. Die Afrikaner haben mir gesagt, dass ich eine gute Lehrerin sei. Aber jetzt freue ich mich auch wieder darauf, als Model zu arbeiten. 

 

Welche Eindrücke haben Dich besonders geprägt?

Jeder Tag war ein besonderes Erlebnis! Den Menschen in Äthiopien geht es nicht gut, materiell gesehen und leider auch gesundheitlich, aber dennoch strahlen sie große Wärme und  Lebensfreude aus. Ich habe mich jeden Tag auf meine Schüler gefreut. Alle waren eifrig bei der Sache, stets bereit zu lernen, ganz anders, als man es von Schülern in Deutschland kennt. Ja, wirklich: Jeder Tag, jedes Gespräch und jedes Kind haben bei mir bleibende Eindrücke hinterlassen.

Aber als Model musst Du dann und wann doch gedacht haben: Was mache ich hier eigentlich? Im Schatten von Lehmhütten statt im Glanz eines Magazins!

Solche Gedanken hatte ich gar nicht. Im Gegenteil; es hat mir gefallen, als die ehrenamtliche Englischlehrerin der Stadt auf der Straße erkannt zu werden. Auch mit dem äthiopischen Lebensstil haben mein Freund und ich uns rasch abgefunden: Flöhe im Bett, modriger Geruch, Gesang aus der Moschee um 4 Uhr morgens oder Hotelpersonal, das unser verstopftes Abflussrohr am Waschbecken kurzerhand abmontierte, so dass wir fortan beim Händewaschen nasse Füße bekamen. An solche Dinge gewöhnt man sich schnell… Am Ende war ich traurig, als ich wieder abreisen musste. Mein Freund ist etwas länger geblieben, er studiert noch;  aber ich habe ja auch noch einen Hauptberuf!

Richtig; und jetzt bist Du als Model in New York!

Heute schon, aber morgen fliege ich für eine Buchung nach Los Angeles.

Du wechselst ja ständig die Zeitzonen. Kannst Du überhaupt noch schlafen?

Klar, das geht schon, im Flugzeug zum Beispiel. Da sind die Sitze ja zum Glück um einiges bequemer als in afrikanischen Bussen!

 

Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute weiterhin!

 

Mehr Informationen (auch zu Patenschaften) unter: www.ossa-info.de

 

Thema: Kitty King comments |

Zeit Magazin – Hartje Andresen und Caroline Schrödl

Donnerstag, 2. September 2010 12:40

Model: Hartje Andresen und Caroline Schrödl

Fotograf: Amira Fritz

Styling: Markus Ebner

Thema: Allgemein |