<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>MEGA MODEL AGENCY &#187; Kitty King comments</title>
	<atom:link href="http://blog.megamodelagency.com/category/kitty-king-comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.megamodelagency.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 16:19:40 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Kitty King Comments &#8211; Auf dem Laufsteg im Chanel-Flugzeug</title>
		<link>http://blog.megamodelagency.com/2012/01/31/kitty-king-comments-auf-dem-laufsteg-im-chanel-flugzeug/</link>
		<comments>http://blog.megamodelagency.com/2012/01/31/kitty-king-comments-auf-dem-laufsteg-im-chanel-flugzeug/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kitty King comments]]></category>
		<category><![CDATA[Davinia Stöber]]></category>
		<category><![CDATA[Kitty King]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.megamodelagency.com/?p=8632</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem Runway im Chanel-Flugzeug
Wenn Davinia Stöber im Flugzeug sitzt, hat sie normalerweise Pause. Denn sie ist Model und ruht sich von der Arbeit in Hotels oder Flugzeugen aus. Diesmal war es anders: Bei der Chanel-Haute-Couture-Schau letzte Woche in Paris führte der Laufsteg durch ein riesiges Flugzeug, das Karl Lagerfeld eigens für die Schau hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Auf dem Runway im Chanel-Flugzeug</strong></p>
<p><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2010/01/KERSTIN_KOENIG_1.jpg" rel="lightbox[8632]"><img class="alignright size-medium wp-image-1174" style="margin: 5px; border: 0px;" title="Kitty King" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2010/01/KERSTIN_KOENIG_1-221x300.jpg" alt="" width="170" height="240" /></a>Wenn Davinia Stöber im Flugzeug sitzt, hat sie normalerweise Pause. Denn sie ist Model und ruht sich von der Arbeit in Hotels oder Flugzeugen aus. Diesmal war es anders: Bei der Chanel-Haute-Couture-Schau letzte Woche in Paris führte der Laufsteg durch ein riesiges Flugzeug, das Karl Lagerfeld eigens für die Schau hatte bauen lassen. Einige der bekanntesten Models der Welt liefen über den Gang – und mittendrin sie, Davinia Stöber, Mega-Model aus Köln. Sieben Schauen ist sie während der Haute-Couture-Woche in Paris gelaufen und darf sich neuerdings „Chanel-Mädchen“ nennen. Da kann man von Glück reden, wenn man sie noch ans Telefon bekommt…</p>
<p><strong>Und? Wie war der Chanel-Flug? </strong></p>
<p>Aufregend und kurzweilig, denn alles ging sehr schnell, obwohl wir sogar zweimal gelaufen sind. Die erste Schau fand um zehn Uhr morgens statt und die andere direkt danach. Unsere Frisuren waren cool – so ein Irokesen-Look, hochtoupiertes Haar. Und die Kleider fand ich sehr schön. Allesamt blau, von fröhlichem Hellblau bis hin zu tiefem Nachthimmel-Blau. Fast schwarz. Ich würde jedes der Kleider sofort zum Ausgehen anziehen…</p>
<p><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2012/01/7987_fs_chanel_0_00520h1_fashionshow_article_portrait.jpg" rel="lightbox[8632]"><img class="alignleft size-medium wp-image-8449" style="margin: 5px; border: 0px;" title="MEGA´S DAVINA STÖBER FOR CHANEL COUTURE S/S 2012" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2012/01/7987_fs_chanel_0_00520h1_fashionshow_article_portrait-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p><strong>Seid Ihr eigentlich erster oder zweiter Klasse geflogen? </strong></p>
<p>Es war die Chanel-First Class, denke ich…</p>
<p><strong>Und wie war die Zusammenarbeit mit Karl Lagerfeld? </strong></p>
<p>Im Hause Chanel herrscht eine ganz besondere Stimmung. Alle sind sehr aufmerksam. Man kann eine Stecknadel fallen hören: So ruhig und konzentriert ist die Atmosphäre beim Fitting. Karl Lagerfeld habe ich so erlebt, wie man ihn aus den Medien kennt: sehr freundlich. Er spricht schnell und weiß genau, was er will.</p>
<p><strong>Warst Du aufgeregt vor der Schau? </strong></p>
<p>Ein bisschen schon, aber letztlich ist es ja immer der gleiche Job: Man läuft einen Laufsteg hinunter, posiert für die Fotografen. Als Model denke ich während der Schau nicht über die Marke oder den Designer nach, sondern konzentriere mich auf die Kleider und die Musik. </p>
<p><strong>Für wen bist Du in Paris noch gelaufen? </strong></p>
<p>Mir hat besonders die Etam-Schau gut gefallen. Da ging es allerdings nicht um Haute Couture, sondern um das Darunter – wunderschöne Lingerie. Grace Jones, Gloria Gaynor und Chaka Khan sind aufgetreten. Die Veranstaltung war ein großes Spektakel. Laute Musik. Bunte Perücken. Bei Modenschauen geht es oft so ernst zu, da war diese Show mal ein schöner Kontrast. Ich hätte außerdem nie gedacht, dass ich eines Tages mit Grace Jones gemeinsam auftreten würde – ein einmaliges Erlebnis!</p>
<p><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2012/01/ETAM.jpg" rel="lightbox[8632]"><img class="size-medium wp-image-8634 alignright" style="margin: 5px; border: 0px;" title="ETAM" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2012/01/ETAM-228x300.jpg" alt="" width="228" height="300" /></a></p>
<p>Als Davinia Stöber am 16. Januar nach Paris kam, für die Schauen-Castings, wunderte sie sich darüber, „wie viele schöne Frauen“ in der Stadt sind. Sie mag Paris sehr. Wenn sie zwischendurch Zeit hat, geht sie manchmal ins Centre Georges Pompidou und sieht sich eine Ausstellung an oder bummelt durch die Boutiquen. Sie interessiert sich für Mode und Kunst und erhofft sich von ihrer Zeit in der französischen Hauptstadt „ein paar schöne Zeitschriften-Aufträge.“ Bis in den späten Nachmittag hinein war sie deshalb bei Castings. Abends geht sie zu einer kleinen Feier in ihre Agentur, die sich bei ihren Mädchen bedanken möchte. Danach wird sie vermutlich mit ihrem Freund telefonieren, den sie vermisst im Moment, obwohl er sie, so oft es geht, an den Wochenenden besucht. </p>
<p><strong>Ist Dein Freund stolz auf Dich? </strong></p>
<p>„Das habe ich ihn noch gar nicht gefragt. Ich denke, schon. Ich an seiner Stelle wäre es ja auch.“</p>
<p>Und die Booker erst, die bereits ahnen: Das war erst der Hinflug, bloß der Anfang. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auf Davinias gelungenen Start in die Schausaison noch andere First Class-Jobs  folgen werden…</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.megamodelagency.com/2012/01/31/kitty-king-comments-auf-dem-laufsteg-im-chanel-flugzeug/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kitty King Comments: &#8220;Steel Women! Das Mega-Fitnesstraining&#8221;</title>
		<link>http://blog.megamodelagency.com/2011/09/16/kitty-king-comments-steel-women-das-mega-fitnesstraining/</link>
		<comments>http://blog.megamodelagency.com/2011/09/16/kitty-king-comments-steel-women-das-mega-fitnesstraining/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 18:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kitty King comments]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardo Arriagada]]></category>
		<category><![CDATA[Eveline Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Jaan-Eric Fischer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.megamodelagency.com/?p=7197</guid>
		<description><![CDATA[ 
 
Steel Woman! 
Das Mega-Fitnesstraining mit Eveline Hall 
– – –
„Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern.
Sie könnten an einem Druckfehler sterben.“ (Mark Twain)
– – –
 
In meinem Yogabuch werden Übungen vorgeschlagen, deren bloße Beschreibung mir schon Schwindelgefühle bereitet. Da soll man im Liegen die Beine rechts und links neben den Ohren ablegen und dann nach einer Drehung auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Eveline-Hall-0.jpg" rel="lightbox[7197]"><img class="alignnone size-medium wp-image-7202" title="Eveline Hall (0)" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Eveline-Hall-0-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Steel Woman! </strong></p>
<p style="text-align: center;">Das Mega-Fitnesstraining mit <a href="http://www.megamodelagency.com/women/Eveline-Hall/" target="_blank">Eveline Hall </a></p>
<p style="text-align: center;">– – –</p>
<p style="text-align: center;">„Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern.</p>
<p style="text-align: center;">Sie könnten an einem Druckfehler sterben.“ (Mark Twain)</p>
<p style="text-align: center;">– – –</p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">In meinem Yogabuch werden Übungen vorgeschlagen, deren bloße Beschreibung mir schon Schwindelgefühle bereitet. Da soll man im Liegen die Beine rechts und links neben den Ohren ablegen und dann nach einer Drehung auf die Füße springen und heraufschnellen in den Kopfstand! Auch was die Atmung angeht, wird einem einiges abverlangt:<em> „</em>Beim Einatmen erzeugt man einen schnarchenden Ton, beim Ausatmen den einer Biene.“ – Wenn nun aber mein Summen eine echte Biene anlockt? Was dann? Ich bin allergisch gegen Bienen und Wespen! Ein Stich könnte mich das Leben kosten! Daran haben die Autoren nicht gedacht; und auch nicht daran, dass man die Anleitung zu gymnastischen Übungen nicht gleichzeitig lesen und praktisch umsetzen kann. Mit dem Buch auf der Yogamatte, womöglich morgens um acht – naja, da schlafe ich schnell wieder ein. Und dann bleibt von den sportlichen Vorsätzen nur der Schnarchlaut beim Einatmen übrig…  Da muss es doch Alternativen geben…</p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Und ob: Mega-Model <a href="http://www.megamodelagency.com/women/Eveline-Hall/" target="_blank">Eveline Hall</a> trainiert seit fünfzig Jahren (!) nahezu täglich. Für den Blog hat sie uns Einblicke in ihre Trainingspraxis gewährt. „Fitness“, sagt sie, „kommt genau wie die Schönheit von innen. Deshalb bringt es nichts, Fitnessübungen nachzumachen. Man muss die Abläufe selbst entwickeln und auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen.“ Sie rät deshalb dazu, sich zu Beginn einer Trainingseinheit erstmal vor den Spiegel zu stellen und zu fragen: „Wer bin ich?“ Ein paar Lockerungsübungen und leichtes Stretching dienen der Selbstfindung und Aufwärmung. Jeder muss für sich entscheiden, welche Körperteile er lockern und welche er dehnen will. Wichtig ist nur, dass die Übungen dem Freud’schen Todestrieb im Sinne häufiger Wiederholungen folgen. Selbst wer nur den kleinen Zeh dehnen möchte, sollte dies möglichst häufig tun, um eine Wirkung zu erzielen. „Kontinuität ist alles“, sagt Eveline, „man muss immer dran bleiben!“ </p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Phase 1: Lockerung und freies Stretching</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;">   <a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Evelin_works_out_077.jpg" rel="lightbox[7197]"><img class="alignnone size-medium wp-image-7209" title="Evelin_works_out_077" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Evelin_works_out_077-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> </p>
<p style="text-align: center;"><strong>Leitfrage:</strong> <strong>„Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele?“</strong> </p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Eveline-Hall-4.jpg" rel="lightbox[7197]"><img class="alignnone size-medium wp-image-7206" title="Eveline Hall (4)" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Eveline-Hall-4-300x89.jpg" alt="" width="300" height="89" /></a><strong> </strong> </p>
<p style="text-align: center;">Das Stretching ist dann gelungen, wenn man das Gefühl hat, dass sich der Körper über seine einzelnen Muskeln in den Raum hinein ausdehnt. Dahinter steht die Überzeugung: „Jeder Mensch muss länger werden!“ Hierzu passt Evelines Tipp, besonders die Beinmuskulatur zu dehnen, sei es im Sitzen, Liegen oder Stehen.<strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Eveline-Hall-3.jpg" rel="lightbox[7197]"><img class="alignnone size-medium wp-image-7205" title="Eveline Hall (3)" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Eveline-Hall-3-300x100.jpg" alt="" width="300" height="100" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Nach dem Aufwärmen trinkt  Eveline erstmal ein Glas frisches Wasser, bevor sie zum Krafttraining übergeht. Dabei hebt und senkt sie drei Kilogramm schwere Hanteln. Wer keine Gewichte zur Hand hat, kann sich mit Büchern oder Stahltöpfen behelfen. Das Krafttraining sollte im Idealfall so lange durchgeführt werden, bis „die Pflicht zur Freude wird!“ Man kennt das ja aus der Philosophie, der fernöstlichen oder dem Existenzialismus: Albert Camus schrieb ja schon vor 60 Jahren, man müsse sich Sisyphos, der einen Felsblock immer wieder denselben Berg hochrollte, als einen glücklichen Menschen vorstellen; und  dieses Prinzip greift nun auch bei den Hanteln!</p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><strong>Phase 2: Muskeltraining mit Hanteln</strong></p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Eveline-Hall-5.jpg" rel="lightbox[7197]"><img class="alignnone size-medium wp-image-7207" title="Eveline Hall (5)" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Eveline-Hall-5-300x112.jpg" alt="" width="300" height="112" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ziel:  So stark sein wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=K5MdFdAe_JY" target="_blank">Sisyphos</a> (auch moralisch!)</strong></p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Eveline-Hall-1.jpg" rel="lightbox[7197]"><img class="alignnone size-medium wp-image-7203" title="Eveline Hall (1)" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Eveline-Hall-1-300x112.jpg" alt="" width="300" height="112" /></a> </p>
<p style="text-align: center;">Doch was wäre Steel Woman ohne ihren Steel Man? Nach dem Krafttraining bittet sie ihn zum Tanz. Jetzt kommt doppelter Schwung in die Sache: Er umfasst ihren Körper von hinten, hebt und senkt ihre Arme, sie folgt seinen rhythmischen Bewegungen und geht leicht in die Knie. Beide atmen bewusst. Eveline Hall nennt diese Übung „den Vogel“.  Sie dient der Dehnung und Stärkung des Einfühlvermögens.</p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><strong>Phase 3: „der Vogel“ und andere Partnerübungen</strong></p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Eveline-Hall-2.jpg" rel="lightbox[7197]"><img class="alignnone size-medium wp-image-7204" title="Eveline Hall (2)" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Eveline-Hall-2-300x112.jpg" alt="" width="300" height="112" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Die beiden Partner bewegen sich miteinander, sie gehen verschiedene Haltungen ein, aber ohne jemals die Beherrschung zu verlieren. Sie konzentrieren sich nur auf ihre Atemzüge. Das Ganze, das sei hier betont, ist reiner Sport; nichts anderes. Andererseits, wie sagte noch Karl Lagerfeld? „Sexualität ist heute eine Sportart.&#8221; Umso besser eigentlich!</p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">P.S.</p>
<p style="text-align: center;">Doch liebe Kinder, die Ihr womöglich diesen Blog lest: Die Partnerübungen machen erst dann richtig Spaß, wenn man schon etwas reifer ist und ein paar Erfahrungen in den Ausdruck einfließen lassen kann&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Eveline-Hall-6.jpg" rel="lightbox[7197]"><img class="alignnone size-medium wp-image-7208" title="Eveline Hall (6)" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Eveline-Hall-6-300x70.jpg" alt="" width="300" height="70" /></a> </strong>   <strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;">– – –</p>
<p style="text-align: center;">Die Mega Model Agency dankt den Models <a href="http://www.megamodelagency.com/women/Eveline-Hall/" target="_blank">Eveline Hall</a> und <a href="http://www.megamodelagency.com/men/Bernardo-Arriagada/" target="_blank">Bernardo Arriagada</a> fürs Mitmachen, der Stage School/Hamburg für die Bereitstellung des Ballettsaals und <a href="http://www.jaan-photography.com/">Jaan-Eric Fischer</a> für die schönen Fotos.</p>
<p style="text-align: center;">– – –</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jaan-photography.com/">http://www.jaan-photography.com/</a></p>
<p style="text-align: center;">Jaan-Eric Fischer wurde an der Grenze zu Ostfriesland geboren. Als Kind fotografierte er vor allem die Natur: Schafe im Wattenmeer, Kühe auf der Weide, Leuchttürme oder Windräder. Nach der Schulzeit ging er nach Hamburg und assistierte der Fotografin Gabo. Um sich selbständig zu machen, zog er nach New York. Seit einigen Jahren lebt und arbeitet er als freier Fotograf in Hamburg und Paris. Sein persönliches Fitnesstraining: „Die Kamera halten muss reichen!“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.megamodelagency.com/2011/09/16/kitty-king-comments-steel-women-das-mega-fitnesstraining/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kitty King Comments &#8211; &#8220;Twinle, twinkle, little star&#8221;</title>
		<link>http://blog.megamodelagency.com/2011/09/09/kitty-king-comments-twinle-twinkle-little-star/</link>
		<comments>http://blog.megamodelagency.com/2011/09/09/kitty-king-comments-twinle-twinkle-little-star/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 12:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kitty King comments]]></category>
		<category><![CDATA[Kitty King]]></category>
		<category><![CDATA[Teresa Lourenco]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.megamodelagency.com/?p=7093</guid>
		<description><![CDATA[„Twinkle, twinkle, little star!“
Teresa und Zaria Lourenco in New York
 
Teresa Lourenco ist gerade aufgestanden. Sie sagt, sie sei müde, aber das sieht man ihr nicht an. Ihre Tochter Zaria hat innerhalb von einem Monat vier Zähne bekommen. Seitdem sind ein paar Stunden Schlaf am Stück schon Luxus für die Mutter. Es ist ein Spätsommermorgen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>„Twinkle, twinkle, little star!“</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Teresa und Zaria Lourenco in New York</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/IMG_6292.jpg" rel="lightbox[7093]"></a> <a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/IMG_6280.jpg" rel="lightbox[7093]"><img class="alignnone size-medium wp-image-7095" title="IMG_6280" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/IMG_6280-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/IMG_6292.jpg" rel="lightbox[7093]"></a></p>
<p><a href="http://www.megamodelagency.com/women/Teresa-Lourenco/">Teresa Lourenco</a> ist gerade aufgestanden. Sie sagt, sie sei müde, aber das sieht man ihr nicht an. Ihre Tochter Zaria hat innerhalb von einem Monat vier Zähne bekommen. Seitdem sind ein paar Stunden Schlaf am Stück schon Luxus für die Mutter. Es ist ein Spätsommermorgen in New York, Teresa filmt mit Skype den Blick hinein in die Häuserschluchten vor ihrer Wohnung im achten Stock. Das Luxusapartment liegt gleich neben der Wallstreet. Sie kann morgens die Börsianer und Banker sehen, wie sie hektisch ins Taxi steigen oder die Häuserblocks entlang eilen. Das wäre nichts für sie. Nicht jeden Tag. Seit Zaria auf der Welt ist, achtet sie auf möglichst viel Ruhe und Normalität für ihr Kind: Morgens nach dem Frühstück gehen die beiden zum Spielplatz und nachmittags wieder. Oder sie machen einen Ausflug in den Park, zum Schwimmunterricht oder in die Musikgruppe. Angst vor zuviel Routine hat Teresa nicht. Im Gegenteil: „Ich liebe es, Mami zu sein, und könnte Zaria den ganzen Tag lang nur abknutschen.“ Abends singt sie ihr Kinderlieder vor, zum Beispiel „twinkle, twinkle, little star, how I wonder who you are.“ Nachts stillt sie noch. Für die Müdigkeit am Morgen danach fühlt sie sich entschädigt, wenn Zaria schon beim Frühstück vor Freude quiekt und lacht. Auf der Straße bleiben die Leute stehen und machen den beiden Komplimente. Teresa ist dann jedes Mal ganz stolz – mehr noch, als wenn sie sich selbst auf einer Zeitschrift oder einem Kampagnenbild sieht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/IMG_6148.jpg" rel="lightbox[7093]"><img class="alignnone size-medium wp-image-7098" title="IMG_6148" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/IMG_6148-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> <a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/IMG_6156.jpg" rel="lightbox[7093]"></a></p>
<p>Denn das ist die andere Teresa, das Model, derzeit unter anderem in Kampagnen von Ralph Lauren, Calida, Saks Fifth Avenue und Clairol zu sehen. Sie ging noch zur Schule, als John Galliano sie Ende der neunziger Jahre nach Paris holte und ihr zum Durchbruch verhalf. Ihre Mutter Vinnie, ihr Bruder und sie wohnten damals in Hamburg in einer kleinen Wohnung. Teresa verdiente plötzlich viel Geld. Sie tat daraufhin das, was nicht jeder Teenager tun würde: Sie unterstützte ihre Familie und sorgte dafür, dass ihre Mutter nicht mehr zu arbeiten braucht. Heute lebt Vinnie den Sommer über in Hamburg, im Winter reist sie in ihre alte Heimat Trinidad, wo sie sich ein Haus bauen konnte.</p>
<p>Für die Wohnung im Armani Casa hat Teresa sich entschieden, weil das Haus „so convenient“ sei, so praktisch. Die Wäsche wird gewaschen, eine Putzfrau kommt, es gibt ein Fitness-Studio im Haus, ein Spa, einen Kindergarten und sogar einen Raum zum Golfen. Auf dem Dach sind ein weiterer Pool und ein kleiner Garten. Wenn Teresa von der Dachterrasse herabblickt, denkt sie manchmal zurück an ihre Zeit als Einwandererkind in Deutschland. Zaria soll es einfacher haben.</p>
<p>Als „Hobby-Model“ ist die Kleine bereits sehr gefragt: Sie war gerade mal drei Wochen alt, als sie von Howard Schatz gemeinsam mit Teresa für den Kunstband <a href="http://www.amazon.de/Child-Howard-Schatz/dp/0982379935">&#8220;With Child&#8221;</a> fotografiert wurde. Kurz danach trat Teresa mit ihr für das „D-Magazine“ vor die Kamera. Wenn sie zu Castings oder ins Studio muss, nimmt sie ihre Tochter manchmal mit. Wenn Zaria dann sowieso schon dabei ist und allen Anwesenden den Kopf verdreht, weil sie so niedlich anzusehen ist, kann sie auch gleich mit fotografiert werden. „Sie darf beim Arbeiten herumtollen, wie sie will. Ihr macht das Spaß“, sagt Teresa. Aber vor dem nächsten gemeinsamen Job ist ihr doch etwas mulmig zumute: Sie wird mit ihrem Baby und seinem Vater, dem Model  <a href="http://www.megamodelagency.com/men/Anderson-Noel/">Anderson Noel</a>, gemeinsam für Gant über den Laufsteg gehen. Doch was, wenn die Kleine schreit? Vielleicht wird Teresa ihr vor der Schau noch einmal dieses Lied vorsingen: „Twinkle, twinkle, little star!“ Besser ein schlafendes als ein schreiendes Baby auf dem Laufsteg, oder nicht? Wir drücken der „Fashion Family“ auf jeden Fall für ihren Auftritt die Daumen!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/0012.jpg" rel="lightbox[7093]"></a> <a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/0022.jpg" rel="lightbox[7093]"><img class="alignnone size-medium wp-image-7104" title="002" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/0022-275x300.jpg" alt="" width="275" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Teresa-and-Zaria1.jpg" rel="lightbox[7093]"><img class="alignnone size-medium wp-image-7109" title="Teresa and Zaria" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Teresa-and-Zaria1-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/09/Teresa-and-Zaria.jpg" rel="lightbox[7093]"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.megamodelagency.com/2011/09/09/kitty-king-comments-twinle-twinkle-little-star/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kitty King Comments &#8211; Backstage is the new Front Page!</title>
		<link>http://blog.megamodelagency.com/2011/08/31/kitty-king-comments-backstage-is-the-new-front-stage/</link>
		<comments>http://blog.megamodelagency.com/2011/08/31/kitty-king-comments-backstage-is-the-new-front-stage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 08:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kitty King comments]]></category>
		<category><![CDATA[Andrej Pejic]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Thomsen]]></category>
		<category><![CDATA[DJ Hell]]></category>
		<category><![CDATA[Dorothea Tuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kitty King]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Diepold]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Michalsky]]></category>
		<category><![CDATA[Nadine Strittmatter]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Grosslaub]]></category>
		<category><![CDATA[Yuliana Dementyeva]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.megamodelagency.com/?p=6919</guid>
		<description><![CDATA[Backstage is the new Front Page! 
Eine Fotoausstellung in Berlin zeigt Mega-Models behind the scene




Aus den Bikinihöschen hängen Papiertaschentücher, damit die Schminke nicht abfärbt. Ein Mädchen fotografiert ein anderes, zwei andere Models warten, die Blicke voneinander abgewendet. Um sie herum  jede Menge Kleiderständer und Mode. Gleich beginnt die Schau. Und was geht  backstage vor sich?  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Backstage is the new Front Page!</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;">Eine Fotoausstellung in Berlin zeigt Mega-Models behind the scene</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5060.jpg" rel="lightbox[6919]"><img class="alignnone size-medium wp-image-6916" title="IMG_5060" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5060-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5251.jpg" rel="lightbox[6919]"><img class="alignnone size-medium wp-image-6918" title="IMG_5251" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5251-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Aus den Bikinihöschen hängen Papiertaschentücher, damit die Schminke nicht abfärbt. Ein Mädchen fotografiert ein anderes, zwei andere Models warten, die Blicke voneinander abgewendet. Um sie herum  jede Menge Kleiderständer und Mode. Gleich beginnt die Schau. Und was geht  backstage vor sich?  Dieser Frage sind die Fotografen Martin Diepold, Peter Grosslaub und Dorothea Tuch bei der Michalsky Style Nite Anfang Juli mit ihren Kameras nachgegangen. Dabei sind wunderschöne backstage-Bilder entstanden, die noch bis zum 21. September in der  Galerie  <a href="http://www.contributed.de/">&#8220;Contributed&#8221;</a> in Berlin zu sehen sind.  Am vergangenen Donnerstag war die Eröffnung.</p>
<p style="text-align: center;">„Es hat sich inzwischen ja herumgesprochen“, sagte Michalsky, „dass bei meinen Shows backstage eine fashion-untypische Atmosphäre herrscht. Das spiegeln auch die Bilder.“ Die besondere Stimmung entsteht dadurch, dass der Designer schon seit einiger Zeit mit der gleichen Modelagentur (Mega!) und dem gleichen Hair-und-Make-Up-Team zusammenarbeitet. Alle kennen sich inzwischen, und deshalb ist eine Michalsky-Schau immer auch eine Art Familientreffen. Die Models relaxen, tauschen sich aus über ihre jüngsten Reisen und Erlebnisse. Sie essen und telefonieren, vertreiben sich die Zeit mit Computerspielen oder posieren für Pressefotografen. Es riecht nach Haarspray und den Glätteeisen der Hairstylisten. Ein Model nach dem anderen wird zurechtgemacht.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5005.jpg" rel="lightbox[6919]"><img class="alignnone size-medium wp-image-6961" title="IMG_5005" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5005-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://megamodelagency.com/women/Nadine-Strittmatter/" target="_blank">Nadine Strittmatter</a> wird geschminkt</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Die Models sitzen brav an den Make-Up-Tischen wie auf Schulbänken und lassen sich Ponyfrisuren ankleben, die sie erst recht wie Schulmädchen aussehen lassen. Doch bei aller Routine in den äußeren Abläufen haftet der Atmosphäre doch etwas Magisches an: All die schönen Menschen! Das Gedränge und Getuschel in den Räumen! Erwartungsvolle Gesichter! Was denken Models vor der Schau? Was mag etwa in <a href="http://megamodelagency.com/men/ANDREJ/" target="_blank">Andrej Pejic</a> vorgehen, als er im Flur vor wildfremden Fotografen posiert, von einem kreisrunden Scheinwerfer (wie einem Heiligenschein) angestrahlt?</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/image001.jpg" rel="lightbox[6919]"><img class="alignnone size-medium wp-image-6921" title="image001" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/image001-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Die gezeigten Fotografien werfen Fragen auf. Das macht sie so besonders. Man kann minutenlang Gedanken und Emotionen auf sie projizieren. „Ich mag den Reportagestil“, sagt Dorothea Tuch, „die ruhigen Momente, in denen Models sich unbeobachtet fühlen.“ Sonst arbeitet sie als Theater- und Bühnenfotografin. Manche Bilder sind fast Cover-tauglich: Backstage als neue Frontpage…</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4996.jpg" rel="lightbox[6919]"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4995.jpg" rel="lightbox[6919]"><img class="alignnone size-medium wp-image-6967" title="IMG_4995" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4995-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://megamodelagency.com/women/Yuliana-Dementyeva/" target="_blank">Yuliana Dementyeva</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5002.jpg" rel="lightbox[6919]"><img class="alignnone size-medium wp-image-6960" title="IMG_5002" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5002-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://megamodelagency.com/nouvelle/men/Daniel-Thomsen/" target="_blank">Daniel Thomsen</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5064.jpg" rel="lightbox[6919]"><img class="alignnone size-medium wp-image-6964" title="IMG_5064" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5064-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://megamodelagency.com/men/ANDREJ/" target="_blank">Andrej Pejic</a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Der Abend ist ein Geschenk an Michalsky: Eine Freundin überraschte ihn mit dem Projekt. Zunächst plante die Galeristin Nadine Barth einen Fotoband, dann entschied sie sich doch für die Ausstellung. Im Eingangsbereich hängen Texte des Lyrikers Johannes Finke, die rund um typische Michalsky-Themen kreisen: Großstadtnomaden, Toleranz, Multikulti, sich frei fühlen, jung und sexy. Die Texte klingen nach Slam Poetry, schnell und assoziativ. Sie passen zur Musik von DJ Hell, der bei Michalsky-Partys öfters mal auflegt (siehe Foto!)</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_49891.jpg" rel="lightbox[6919]"><img class="alignnone size-medium wp-image-6959" title="IMG_4989" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_49891-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5004.jpg" rel="lightbox[6919]"><img class="alignnone size-medium wp-image-6914" title="IMG_5004" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5004-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Michalsky und DJ Hell</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Nach dem Bildergucken verlegen die Gäste die Party berlintypisch auf den Bürgersteig. Der Wein schmeckt eher mittelprächtig, aber das stört niemanden. Dafür sind viele gutaussehende Leute da. Johanna und Robin von Mega freuen sich über den Besuch ihres ehemaligen Praktikanten Julian aus Düsseldorf, der trotz seiner rheinischen Herkunft die richtigen Worte für Berlin-Events parat hat: „Spannendes Konzept!“</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5003.jpg" rel="lightbox[6919]"><img class="alignnone size-medium wp-image-6913" title="IMG_5003" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5003-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Johanna und Julian</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5014.jpg" rel="lightbox[6919]"><img class="alignnone size-medium wp-image-6962" title="IMG_5014" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5014-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Zu diesem Konzept gehört auch ein Videofilm von Peter Großlaub. Er wollte wissen, ob die Besucher der Style Nite sich mit dem Label Michalsky identifizieren. Deshalb ging er auf der After-Show-Party mit der Kamera herum und bat einzelne Gäste, mit ihren Fingern ein „M“ zu formen, falls sie sich identifizieren können. Natürlich machten alle mit. Michalsky entwirft eben „real clothes for real people“ – und die kommen auch immer wieder gern zu seinen Partys&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5052.jpg" rel="lightbox[6919]"><img class="alignnone size-medium wp-image-6963" title="IMG_5052" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5052-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5054.jpg" rel="lightbox[6919]"><img class="alignnone size-medium wp-image-6915" title="IMG_5054" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5054-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Michael Michalsky</p>
<p style="text-align: center;">&#8212;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die Mega Model Agency dankt Enrico Wolff für die schönen Fotos von der Vernissage. </strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5132.jpg" rel="lightbox[6919]"><img class="alignnone size-medium wp-image-6917" title="IMG_5132" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5132-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Von links nach rechts: Peter Grosslaub, Dorothea Tuch und Martin Diepold</strong><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.megamodelagency.com/2011/08/31/kitty-king-comments-backstage-is-the-new-front-stage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kitty King comments: „Man darf sich nicht zu ernst nehmen!“</title>
		<link>http://blog.megamodelagency.com/2011/08/19/kitty-king-comments-%e2%80%9eman-darf-sich-nicht-zu-ernst-nehmen%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://blog.megamodelagency.com/2011/08/19/kitty-king-comments-%e2%80%9eman-darf-sich-nicht-zu-ernst-nehmen%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 12:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kitty King comments]]></category>
		<category><![CDATA[Kitty King]]></category>
		<category><![CDATA[Ted Linow]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.megamodelagency.com/?p=6775</guid>
		<description><![CDATA[„Man darf sich nicht zu ernst nehmen!“
Ted Linow und die Medien
Neulich wurde Ted Linow mal wieder von Medienleuten befragt. Wenn Journalisten rätselnd vor Modelthemen stehen, nimmt der Mega-Chef inzwischen ja eine ähnliche Rolle ein wie damals „der Ted“ in der Hitparade von Dieter Thomas Heck: Er sorgt für Klarheit und hat das letzte Wort. Zuletzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">„Man darf sich nicht zu ernst nehmen!“</p>
<p style="text-align: center;">Ted Linow und die Medien</p>
<p>Neulich wurde Ted Linow mal wieder von Medienleuten befragt. Wenn Journalisten rätselnd vor Modelthemen stehen, nimmt der Mega-Chef inzwischen ja eine ähnliche Rolle ein wie damals „der Ted“ in der Hitparade von Dieter Thomas Heck: Er sorgt für Klarheit und hat das letzte Wort. Zuletzt ging es mal wieder um diese berühmte Model-Castingshow im Fernsehen, von der Ted Linow aber nichts hält und über die er deshalb auch nicht gern spricht: „Es gibt Wichtigeres als Modelsendungen. Warum machen alle so ein Aufsehen darum? Und überhaupt: Es gibt Wichtigeres als Mode. Das muss man mal sagen dürfen.“ Und er setzt noch einen drauf: „Es ist zwar schön, dadurch sein Geld zu verdienen, dass man sich von morgens bis abends mit Schönheit befasst, aber man darf sich selbst nicht zu ernst nehmen dabei.“</p>
<p>Ted Linow weiß, wovon er spricht. Schließlich hat er innerhalb der letzten zwanzig Jahre, unterstützt durch sein Team, eine der größten deutschen Modelagenturen aufgebaut. <a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/Ted-1-a.jpg" rel="lightbox[6775]"><img class="size-medium wp-image-6777 alignleft" style="margin: 5px; border: 0px none;" title="Ted Linow" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/Ted-1-a-234x300.jpg" alt="" width="234" height="300" /></a>Früher war er jemand, der auch mal abhebt – als Rollkunstläufer, dem seine gewagten Sprünge einen der vorderen Plätze beim Europa-Cup einbrachten. Heute ist er bodenständiger. Wenn es zu stressig wird in der Agentur, nimmt er seine beiden Hunde an die Leine, eine alte Boxerhündin und einen jungen Pudel, und geht mit ihnen spazieren. Wenn dann plötzlich „Der Spiegel“ anruft, so wie zuletzt vor einigen Tagen, darf der Redakteur sich über Sätze wundern, wie: „Langsam werden die jungen Leute schlau und wollen nicht mehr ins Fernsehen. Modelkarrieren entstehen woanders.“ Oder: „Schreibt doch mal über etwas anderes!“</p>
<p>Eine ganz typische Situation, ungewöhnlich nur für den Journalisten. Doch jeder, der ihn bereits kennt, weiß: Ted Linow nimmt am liebsten<em> kein</em> Blatt vor den Mund. Wenn Redakteure von Boulevardmagazinen sich bei ihm melden, um mal wieder nach dem Modelpotenzial irgendeiner C-Prominenten zu fragen, lästert er bedenkenlos über aufgespritzte „Schlauchbootlippen“ („Das ist doch nicht schön!“) oder allzu glatt gezogene Gesichter und stellt nüchtern fest: „So sieht doch kein Model aus! Die Dame sollte besser einen Fußballer heiraten. Sie soll bitte <em>nicht</em> zu mir in die Agentur kommen.“ Seine Kommentare sind ehrlich und dabei stets mit einem ironischen Augenzwinkern versehen. Kein Wunder, dass die Medien immer wieder auf ihn zukommen.</p>
<p>Was die Leute über ihn denken oder schreiben, ist ihm nicht so wichtig. Ihm geht es eigentlich immer nur um „seine“ Models und um die Möglichkeit, jungen Menschen einen optimalen Start ins Erwachsenenleben zu geben. <a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/Ted-2-a.jpg" rel="lightbox[6775]"><img class="size-medium wp-image-6778 alignright" style="margin: 5px; border: 0px none;" title="Ted Linow" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/Ted-2-a-122x300.jpg" alt="" width="122" height="300" /></a>Auch geht es ihm um sein Charity-Projekt („Event Prominent“), das er stetig vorantreibt, ohne sich damit in den Medien besonders hervorzutun. In den vergangenen zehn Jahren hat er gemeinsam mit Nane Mundt von der Projektagentur „Leopard“ für das Hamburger Hospiz „Leuchtfeuer“ und den Verein „Dunkelziffer“, der sich um die Opfer von Kindermisshandlungen kümmert, eine beträchtliche Summe Geld gesammelt. „Wir sind alle privilegiert“, sagt er, „uns geht es gut. Man muss auch an andere denken.“ Der ehemalige Leistungssportler hält deshalb auch mal jahrelang an einem Model fest, das nur schwer zu vermitteln ist, bis irgendwann der Durchbruch gelingt. Dann ist die Freude natürlich groß. – Aber wehe, wenn der junge Mensch dann abhebt; wenn er beispielsweise eine Mail mit dem Wortlaut „Can I have more money?“ schickt, obwohl das angebotene Tagesgehalt ein monatliches Durchschnittseinkommen weit übersteigt. Dann muss Ted Linow schlucken, nimmt seine beiden Hunde an die Leine und macht einen Spaziergang. Manchmal denkt er in solchen Augenblicken an die Zeit zurück, in der er selbst als Model arbeitete, für geringere Honorare als heutzutage. Er findet die Honorare hoch, will daran aber auch nichts ändern. „Davon leben wir schließlich.“ 20 Jahre Mega Model Agency – eine Erfolgsgeschichte. Die Branche hat sich verändert, aber Ted Linow ist sich treu geblieben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.megamodelagency.com/2011/08/19/kitty-king-comments-%e2%80%9eman-darf-sich-nicht-zu-ernst-nehmen%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kitty King comments: Schönen Urlaub</title>
		<link>http://blog.megamodelagency.com/2011/08/04/kitty-king-comments-schonen-urlaub/</link>
		<comments>http://blog.megamodelagency.com/2011/08/04/kitty-king-comments-schonen-urlaub/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 16:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kitty King comments]]></category>
		<category><![CDATA[Kitty King]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.megamodelagency.com/?p=6447</guid>
		<description><![CDATA[Schönen Urlaub!
Im August steht sogar hier und da mal das Hochgeschwindigkeitsbusiness Mode still.
In Mailand und Paris legen die Agenturen eine Pause ein. Das bedeutet für die Mega Model Agency zwar, dass umso mehr Models zu verbuchen sind – aber die Arbeit bereitet ja große Freude … Also wünscht die Agentur (fast neidlos) allen, die im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Schönen Urlaub!</p>
<p style="text-align: left;">Im August steht sogar hier und da mal das Hochgeschwindigkeitsbusiness Mode still.</p>
<p><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/P1100604.jpg" rel="lightbox[6447]"><img class="size-thumbnail wp-image-6450 alignright" style="margin: 5px;" title="Weg der Karriere" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/P1100604-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In Mailand und Paris legen die Agenturen eine Pause ein. Das bedeutet für die Mega Model Agency zwar, dass umso mehr Models zu verbuchen sind – aber die Arbeit bereitet ja große Freude … Also wünscht die Agentur (fast neidlos) allen, die im Ferienmonat August auch wirklich frei haben, Kunden, Models, Agenten, eine herrliche Zeit in der Sonne. Jetzt ist die Zeit gekommen, um am Strand zu relaxen. Doch Vorsicht: Hier und da kann auch im Urlaub das Thema Karriere wieder aufkommen. So jedenfalls ging es neulich Mega-Model <a href="http://www.megamodelagency.com/women/Jana-Floetotto/">Jana Flötotto</a>. Kaum in Südfrankreich angekommen, stand sie plötzlich am „Chemin des Carrières“, am „Weg der Karriere“, wie auf einem Straßenschild zu lesen war. <a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_2023.jpg" rel="lightbox[6447]"><img class="size-thumbnail wp-image-6449 alignleft" style="margin: 5px;" title="Café" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_2023-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Leicht erschrocken, zog sie sich erstmal in ihr Lieblingscafé in Saint-Tropez zurück. Doch siehe da! Schon wieder lauerte die Karriere. Denn das Café gehört zur örtlichen Dior-Boutique. Da kann man ihr  nur wünschen, dass der entlassene Designer, John Galliano, sich nicht auch gerade dort erholte. Doch seine Eskapaden hin oder her: Das Dior-Café ist unser Geheimtipp für alle Côte d’Azur-Reisenden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.megamodelagency.com/2011/08/04/kitty-king-comments-schonen-urlaub/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kitty King comments &#8211; &#8220;Kein Tag ist wie der andere&#8221;</title>
		<link>http://blog.megamodelagency.com/2011/07/27/kitty-king-comments-kein-tag-ist-wie-der-andere/</link>
		<comments>http://blog.megamodelagency.com/2011/07/27/kitty-king-comments-kein-tag-ist-wie-der-andere/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 13:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kitty King comments]]></category>
		<category><![CDATA[Kitty King]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.megamodelagency.com/?p=6425</guid>
		<description><![CDATA[„Kein Tag ist wie der andere.“
Mega-Bookerin Nadja im Interview
 
Beim Thema Modelagenturen geht es immer nur um die Models. Um ihre strahlende Schönheit, um Sixpacks oder Size Zero. Dabei sind ihre Booker mindestens ebenso wichtig. Sie füllen die Porte-Monnaies der Models, bauen deren Karrieren auf und steuern täglich junge Menschen um den Globus. Sie sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>„Kein Tag ist wie der andere.“</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Mega</em></strong><strong>-Bookerin Nadja im Interview</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Beim Thema Modelagenturen geht es immer nur um die Models. Um ihre strahlende Schönheit, um Sixpacks oder Size Zero. Dabei sind ihre Booker mindestens ebenso wichtig. Sie füllen die Porte-Monnaies der Models, bauen deren Karrieren auf und steuern täglich junge Menschen um den Globus. Sie sind das Reisebüro und der psychologische Notdienst in einem, Manager und beste Freunde zugleich. Sie bringen Models und Kunden zusammen und arbeiten manchmal bis in die Nacht hinein – wegen der Zeitverschiebung, oder weil diverse Buchungen mal wieder ganz dringend sind. Seit Anfang Juli verstärkt Bookerin Nadja Reiche das Berliner Team der <em>Mega Model Agency</em>. Neulich traf ich sie für ein Interview.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/07/Nadja.jpg" rel="lightbox[6425]"><img class="size-medium wp-image-6424 alignright" style="margin: 5px; border: 0px none;" title="Nadja" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/07/Nadja-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><em>K.K.: Du hast vor einem Monat bei Mega angefangen – genau zur Fashion Week, einer der stressigsten Wochen des Jahres. Wie hast Du die ersten Tage erlebt? </em></p>
<p>Nadja: Als eine schöne Herausforderung. Bei der Modewoche herrscht ja immer annähernd der Ausnahmezustand, weil alles super-schnell gehen muss. Noch schneller als sonst. Wir hatten siebzig Models gleichzeitig in der Stadt. Als Booker möchte man sich um alle gleichzeitig und gleich intensiv kümmern. Das hatte auch Vorteile für mich: In kürzester Zeit lernte ich alle Models kennen und konnte ein Gespür für die Agentur entwickeln.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Wie kam es dazu, dass Du Bookerin geworden bist?</em></p>
<p>Durch Zufall. Das Stellenangebot hing am schwarzen Brett in der Uni aus. Nach dem Abitur in Deutschland habe ich am <em>Chelsea College of Art and Design </em>studiert. Ich war mir aber nicht sicher, ob ich nicht doch lieber gleich ins Arbeitsleben einsteigen möchte, statt noch jahrelang zu zeichnen und zu studieren. Da fiel mir der Aushang ein. Und so wurde ich Bookerin in einer großen Londoner Modelagentur.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Du hast schon weltweit in Agenturen gearbeitet. Welche Stationen waren bislang die wichtigsten für Dich? </em></p>
<p>Das kann ich so einfach nicht sagen, man lernt überall dazu. Die Agentur<em> </em>in London war eine harte, aber gute Schule für mich. Ich war neun Jahre lang dort und habe gelernt, für meine Bookings und Models zu kämpfen. An Orten, wie London oder New York, ist das Arbeitstempo besonders hoch. Man muss immer mindestens fünf Dinge gleichzeitig tun. Entweder, man kommt damit zurecht, oder man kann gehen: Take it or leave it&#8230;</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Unterscheiden sich Modelagenturen stark voneinander? </em></p>
<p>In den Modemetropolen geht es rasanter zu als beispielsweise in Kapstadt. Dort habe ich als Bookerin mehrere Male überwintert, denn ich hasse die kalten Winter in Europa. Das Schöne an Kapstadt ist, dass die Kunden alle vor Ort  produzieren und man mit ihnen viel Zeit verbringen kann. Man trifft sich, geht abends gemeinsam aus oder unternimmt mal eine Segeltour. Die Stimmung ist entspannt. Im Winter sind fast alle da, Katalogkunden und auch die Magazine: Alle zieht es in die Sonne!</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Wo hast Du noch gearbeitet? </em></p>
<p>Unter anderem in Miami und<em> </em>in Paris. Da konnte ich die französische Seite der Mode erleben, also das ganz große Kino…</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Findest Du es nicht anstrengend, so oft umzuziehen? </em></p>
<p>Im Gegenteil, ich liebe Ortswechsel. Inzwischen habe ich auch fast überall Freunde. Wohin ich auch komme: Es ist sind Menschen da, denen ich vertrauen kann. Wenn ich frei habe, reise ich ebenfalls viel. Letztes Jahr war ich in China, Tibet, Thailand und in der Karibik. Ehrlich gesagt, kann ich gar nicht genug kriegen vom Reisen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em>Welche Eigenschaften braucht ein guter Booker? </em></p>
<p>Das sind einige …  Organisationstalent, Ruhe, Geduld; er muss einfühlsam sein und Interesse an der Modebranche haben, das ist ganz wichtig. Sonst hält man den Beruf auf Dauer nicht aus… Und schnell muss man sein, immer auf zack.</p>
<p><em>Wie funktioniert das eigentlich: ein Model verbuchen? </em></p>
<p>Wenn ein Kunde anruft und ein Model buchen möchte, vergeben wir eine erste Option. Bis ein zweiter Kunde für den gleichen Zeitraum anruft – zweite Option. In den anderen Agenturen des Models gehen natürlich auch Anfragen ein. Mit den ausländischen Bookern müssen wir uns daher abstimmen; auch deshalb sind wir ständig am Telefon. Optionen sind Reservierungen aus Sicht des Kunden. Eine zweite Option setzt sich nur dann durch, wenn die erste abgesagt wurde, vom Kunden oder von der Agentur. Das System ermöglicht es, dass die Models viel arbeiten. Es ist also gut für sie, auch wenn es für stressige Situationen sorgen kann. Oft werden aus Optionen erst in letzter Sekunde Buchungen. Beispielsweise habe ich gerade eben ein Mädchen verbucht, das bereits jetzt in New York auf dem Weg zum Flughafen ist. So schnell geht das bei uns. Schneller als bei manch einer Last-Minute-Reise.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em>Hast Du mal ein „New Face“ betreut, aus dem dann ein Star wurde? Hat das Model sich durch den Erfolg  verändert? </em></p>
<p>Ich habe beispielsweise Giselle Bündchen betreut, als sie mit dem Modeln gerade angefangen hat. Oder Alessandra Ambrosio, Adriana Lima, Lily Donaldson. Manche Mädchen heben ab. Aber viele bleiben sich auch treu. Giselle Bündchen ist ein gutes Beispiel: Sie ist immer wahnsinnig nett und professionell. Ihr hat der Erfolg kein bisschen geschadet, im Gegenteil.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em>Wie würdest Du die Beziehung zwischen Models und Bookern beschreiben? </em></p>
<p>Zu den „New Faces“ ist sie besonders eng: Die Models kennen die Branche noch nicht und verlassen sich zu hundert Prozent auf uns Booker. Es ist wichtig, ihnen den Weg zu weisen und Verständnis für sie zu haben. Wir tragen eine große Verantwortung für sie. Später, wenn sie das Business kennen, sind sie vielleicht sogar froh, wenn der Booker mal nicht anruft… Aber wir bei <em>Mega</em> stehen stets in Kontakt zu unseren Models; egal, wo sie gerade sind, in der gleichen Stadt oder in Australien.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em>Wie kann man sich den idealen Kunden vorstellen? </em></p>
<p>(… lachend): Der ideale Kunde ist der, der nur bei mir anruft – und sonst bei keiner Agentur.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Was fasziniert Dich an Deinem Beruf?</em></p>
<p>Dass kein Tag wie der andere ist.</p>
<p><em>Mit welchen drei Worten würdest Du Deinen ersten Monat in Berlin beschreiben? </em></p>
<p>Lass’ mich überlegen (&#8230;): Verregnet. Inspirierend. Happy!</p>
<p><em>Dann wünsche ich Dir, dass dieses Glück von Dauer ist. Schön, dass Du nun bei Mega bist. Und vielen lieben Dank für das Gespräch.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.megamodelagency.com/2011/07/27/kitty-king-comments-kein-tag-ist-wie-der-andere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kitty King comments: Schönheit und Toleranz</title>
		<link>http://blog.megamodelagency.com/2011/07/14/kitty-king-comments-schonheit-und-toleranz/</link>
		<comments>http://blog.megamodelagency.com/2011/07/14/kitty-king-comments-schonheit-und-toleranz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 17:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kitty King comments]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Fashion Week]]></category>
		<category><![CDATA[Kitty King]]></category>
		<category><![CDATA[Michalsky StyleNite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.megamodelagency.com/?p=6187</guid>
		<description><![CDATA[Schönheit der Toleranz
Backstage bei der „Michalsky Style Nite“
Nur noch zwei Stunden bis zur Michalsky-Modenschau im Berliner Tempodrom. Die Mode für den Sommer 2012 liegt bereit. Die Mega Model Agency stellt alle Models, und Ted Linow ist für die Choreographie verantwortlich. Eigentlich müsste die Stimmung hinter der Bühne hektisch sein, aber um mal auszubrechen aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Schönheit der Toleranz</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Backstage bei der „Michalsky Style Nite“</strong></p>
<p><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2010/01/KERSTIN_KOENIG_1.jpg" rel="lightbox[6187]"><img class="alignright size-medium wp-image-1174" style="margin: 5px; border: 0px none;" title="Kitty King" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2010/01/KERSTIN_KOENIG_1-221x300.jpg" alt="" width="170" height="240" /></a>Nur noch zwei Stunden bis zur Michalsky-Modenschau im Berliner Tempodrom. Die Mode für den Sommer 2012 liegt bereit. Die Mega Model Agency stellt alle Models, und <a href="../2009/12/">Ted Linow</a> ist für die Choreographie verantwortlich. Eigentlich müsste die Stimmung hinter der Bühne hektisch sein, aber um mal auszubrechen aus dem endlosen Trubel der Modewoche, setzt das Team auf Gemütlichkeit und „Naherholung“: Model <a href="http://www.megamodelagency.com/women/Eveline-Hall/">Eveline Hall</a> trägt demonstrativ Hausschuhe, und Bookerin Yvonne zieht sich mit einigen Newcomern für ein Laufstegtraining ins Grüne zurück. <a href="http://www.megamodelagency.com/women/Toni-Garrn/">Toni Garrn</a> erholt sich backstage von den Strapazen der vergangenen Tage, an denen sie – in dicht gedrängter Zeitfolge – ein Shooting für Numéro, eine Charity-Show für die <a href="http://www.nakedheart.org/">Stiftung &#8220;Naked Heart&#8221;</a> sowie Couture-Schauen für Alaïa und Dior hinter sich gebracht hat. Hier in Berlin findet sie endlich ein wenig Zeit für die Familie. Ihre Mutter ist angereist, und ihr Bruder, Model <a href="http://www.megamodelagency.com/men/Niklas-Garrn/">Niklas</a>, läuft ebenfalls in der Schau. Am Samstag wird sie in Hamburg ihren Geburtstag im großen Stil nachfeiern, nachdem sie ihn in diesem Jahr bei Schauen und im Flugzeug verbracht hat. Am Abend ihres Festtags war sie froh, wenigstens mal zum Duschen zu kommen und ihre Haare, die bei einem ihrer Jobs mit einer klebrigen Substanz bearbeitet worden waren, noch einmal gründlich auswaschen zu können. Die Woche in Paris hat ihr aber sehr gut gefallen. Das meiste darüber hat sie der F.A.Z. in einem Interview am Morgen erzählt. Sie ist, das ist ganz klar, der Star des Abends. In abgeschnittener Jeans, aber dafür mit Chanel-Handtasche!</p>
<p>Die offiziellen Proben sind gerade vorbei. Sie seien „entspannt“ gewesen, sagt Model <a href="http://www.megamodelagency.com/men/LINO/">Lino Meiries</a>. „Relaxed“, bestätigt <a href="http://www.megamodelagency.com/women/Nadine-Strittmatter/">Nadine Strittmatter</a>. Das hat seine Gründe: Nachdem <a href="../2009/12/">Ted Linow</a> von einem seiner Mitarbeiter geraten wurde, als Praktikant zu Michalsky zu gehen, um sich dessen ruhige Art abzuschauen, hat er  ausgerechnet im Tempo-drom das Thema Entschleunigung für sich entdeckt – mit dem Ergebnis, dass die Models auf dem Laufsteg ganze sechs Sekunden lang vor den Kameras stehen bleiben sollen. So haben die Fotografen ausreichend Zeit für ihre Fotos!</p>
<p>Denn darum geht es heute: Sich mal Zeit nehmen für andere, ihnen zuhören, Verständnis zeigen, miteinander leben. Die „Michalsky Style Nite“ steht unter dem Motto „Toleranz“. Dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit gefällt das Thema des Abends: „Berlin lebt von der Vielfalt. Es geht aber nicht nur um Toleranz, sondern auch um Akzeptanz.“ Er selbst hat die Modeszene nicht nur akzeptiert, sondern fördert sie seit vielen Jahren. Er macht, wie immer bei der Modewoche, eine sehr gute Figur: rote Schuhe, passend zum roten Teppich! Renate Künast, seine Konkurrentin im laufenden Wahlkampf, wäre wohl nur im „Green Showroom“ in ähnlicher Weise modisch in ihrem Element.</p>
<p>Das Motto der Show spiegelt sich natürlich auch in der Auswahl der Models: „Wir haben versucht, möglichst unterschiedliche Models auszuwählen“, sagt Michalsky, „damit die Zuschauer sich besser identifizieren können.“ Frauen ebenso wie Männer. So laufen weibliche und männliche Modelle gemeinsam über den Laufsteg – keine Geschlechtertrennung, wie sonst immer noch üblich bei den Schauen. Auch das Alter ist gemischt: Eveline Hall schraubt den Durchschnitt hier etwas nach oben. Man sieht es aber nur an ihrer Haarfarbe, da die 65-Jährige dank täglicher Gymnastik bekanntlich die Figur einer Dreißigjährigen hat.</p>
<p>Die achtzehnjährige Tara Emad vertritt das Revolutionsland Ägypten. Es steht in diesem Jahr wie kein anderes für Toleranz, Akzeptanz, Freiheit. Ihre Mutter, die sich unter die Gäste mischt, hat die ägyptische Revolution als Journalistin gefördert und ein Buch darüber geschrieben: „My eighteen days in Kairo“ – so lange dauerte die Revolution im Januar. Die Tochter arbeitete zu dieser Zeit schon im westlichen Stil als Model und wurde erst kürzlich als „Miss Teen Egypt“ und „Teen Queen of Africa“ ausgezeichnet. Sie ist stolz auf ihre Titel. Vor der Show konnte ich sie für ein kleines Video-Interview gewinnen.</p>
<p style="text-align: center;"><script type='text/javascript' src='http://blog.megamodelagency.com/wp-content/plugins/hana-flv-player/flowplayer3/example/flowplayer-3.2.3.min.js'></script>
<div >
<div id='hana_flv_flow3_1' style='display:block;width:480px;height:368px;' title=""></div>
</div>

			<script  type='text/javascript'>
		flowplayer('hana_flv_flow3_1', { src: 'http://blog.megamodelagency.com/wp-content/plugins/hana-flv-player/flowplayer3/flowplayer-3.2.3.swf', wmode: 'transparent' }, { 
    		clip:  { 
    			url: 'http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/07/Tara_Emad.flv',
        		scaling: 'scale', autoPlay: false, autoBuffering: true 
				   , onFinish : function () { this.seek(0); } 
	        }

		}); 
			</script><br />
			 <strong><br />
</strong></p>
<p>Michalsky präsentiert außer seiner eigenen Kollektion an diesem Abend erstmals auch eine Michalsky-Bikini-Linie, die er für Lascana entworfen hat. Stoßen damit bereits unterschiedliche Model-Typen aufeinander (Swimwear meets Slim Wear…), liegt die Heterogenität der gecasteten Models ansonsten eher in Details, die für das Publikum nicht unbedingt ersichtlich sind. Das gilt besonders im Hinblick auf den achtzehnjährigen <a href="http://www.megamodelagency.com/men/ANDREJ/">Andrej</a> aus Australien. Er ist eines der gefragtesten <em>male </em>Models der Welt, tritt jedoch bei den meisten Jobs als Mädchen in Erscheinung. Männliche und weibliche Attribute miteinander zu vereinen, ist für ihn absolut selbstverständlich: „It is primitive to categorize human beings“, sagt er zur Frage der Geschlechtertrennung; und mehr nicht. Er ist der Inbegriff des modernen Androgynen, und es überrascht nicht, dass die Modeszene ihn liebt. Der Begriff „Toleranz“ ist aus seiner Sicht überflüssig. Denn tolerant kann man nur sein, wenn es Menschen gibt, die ausgegrenzt und als anders angesehen werden. Seine Welt ist einfacher und zugleich auch gerechter: Alle sind anders. Und deshalb sind alle gleich. Es ist genau diese Welt, für die Michalskys „Style Nite“ wirbt. Das Publikum sieht zwar ausschließlich Models, die außergewöhnlich schön sind; aber durch die Mischung von Altersgruppen, Hautfarben und Geschlechtern wirken sie insgesamt  vielleicht ein klein wenig nahbarer als sonst.</p>
<p>Die Vision des Abends: Tolerant sein; die Menschen nehmen, wie sie sind. Andrej lebt schon heute in einer Welt ohne Unterschiede. Außer natürlich in Fragen des Stils: Kurz vor der Show haucht Andrej einen Kuss in Michalskys Richtung und sagt: „I love you, and congratulations: It is a great show!“ Das hat Größe und auch Stil.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.megamodelagency.com/2011/07/14/kitty-king-comments-schonheit-und-toleranz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>INTRODUCING: Julius Pfister</title>
		<link>http://blog.megamodelagency.com/2011/06/29/introducing-julius-pfister/</link>
		<comments>http://blog.megamodelagency.com/2011/06/29/introducing-julius-pfister/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 12:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Introducing…]]></category>
		<category><![CDATA[Kitty King comments]]></category>
		<category><![CDATA[Julius Pfister]]></category>
		<category><![CDATA[Kitty King]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.megamodelagency.com/?p=5973</guid>
		<description><![CDATA[
 
 
Mit Tunnelblick voraus!
Mega-Model Julius Pfister in Mailand und Paris   
 
Julius Pfister besucht die neunte Klasse einer Realschule in Würzburg. Er ist erst sechzehn, erst seit drei Monaten  Model und lernt gerade das internationale Designeralphabet kennen – praktischerweise dadurch, dass die Modehäuser ihn einfliegen lassen und sich ihm persönlich vorstellen. Während der Modewochen in Mailand und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<div >
<div id='hana_flv_flow3_2' style='display:block;width:400px;height:330px;' title=""></div>
</div>

			<script  type='text/javascript'>
		flowplayer('hana_flv_flow3_2', { src: 'http://blog.megamodelagency.com/wp-content/plugins/hana-flv-player/flowplayer3/flowplayer-3.2.3.swf', wmode: 'transparent' }, { 
    		clip:  { 
    			url: 'http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/04/m2224.flv',
        		scaling: 'scale', autoPlay: false, autoBuffering: true 
				   , onFinish : function () { this.seek(0); } 
	        }

		}); 
			</script>
			 </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mit Tunnelblick voraus!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mega-Model </strong><a href="http://www.megamodelagency.com/nouvelle/men/Julius-Pfister/"><strong>Julius Pfister</strong></a><strong> in Mailand und Paris   </strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Julius Pfister besucht die neunte Klasse einer Realschule in Würzburg. Er ist erst sechzehn, erst seit drei Monaten <a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2010/02/kerstin-neu1.jpg" rel="lightbox[5973]"><img class="alignright size-medium wp-image-1172" style="margin: 5px; border: 0px none;" title="kerstin-neu" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2010/02/kerstin-neu1-213x300.jpg" alt="" width="149" height="210" /></a> Model und lernt gerade das internationale Designeralphabet kennen – praktischerweise dadurch, dass die Modehäuser ihn einfliegen lassen und sich ihm persönlich vorstellen. Während der Modewochen in Mailand und Paris fragten Prada, Louis Vuitton, Calvin Klein und Yves Saint Laurent ihn exklusiv an. Doch wie es das Wörtchen „exklusiv“ nun einmal mit sich bringt, kann selbst ein Julius (zumal ohne Cäsar) nicht überall gleichzeitig regieren. So lief er am Ende exklusiv für Givenchy in Paris. Er ging lässig über den Laufsteg, so wie er daheim in Würzburg über den Pausenhof schlendert und den Mädchen vermutlich den Kopf verdreht. Es war seine erste Modenschau überhaupt. Natürlich sei er aufgeregt gewesen, sagt er, aber „da muss man durch. Ich habe eine Art Tunnelblick aufgesetzt und mir gedacht: Einfach nur laufen!“  Nun häufen sich die Julius-Anfragen in der Agentur: Michalsky-Show oder noch ein schönes Editorial? Weder noch, denn Julius muss zur Schule gehen. Erst in sechs Wochen beginnen in Bayern die Sommerferien.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/06/Julius-Pfister-1.jpg" rel="lightbox[5973]"><img class="alignleft size-medium wp-image-5984" style="margin: 5px; border: 0px none;" title="Julius Pfister" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/06/Julius-Pfister-1-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Vor einigen Monaten dachte Julius noch daran, nach der Schule eventuell zur Polizei zu gehen. Aber dann schickte seine Schwester einige Facebook-Fotos von ihm zu Mega nach Hamburg. Am 18. April stellte er sich dort vor, und am 11. Mai wurde er bereits auf der internationalen Model-Website models.com als „Model of the week“ gelistet. Manches von dem, was seitdem passierte, ging ein bisschen zu schnell für ihn. Jedenfalls konnte er sich nicht alles merken. Fragt man ihn nach seinem ersten Job, hält er kurz inne: „Ich weiß es nicht mehr. So etwas ist schnell vergessen.“ Doch dann erinnert er sich wieder: „Es war ein Job in der Schweiz, und der Fotograf ging auf die siebzig zu.“ Walter Pfeiffer wurde sicherlich schon mal euphorischer beschrieben, etwa von Sir Elton John, der seine Fotografien sammelt. Aber Julius ist von Grund auf geerdet. Die große Show um Namen und Reputationen interessiert ihn nicht: „Backstage bei Givenchy waren auch ein paar berühmte Models. Aber ich weiß nicht, welche es waren.“ </p>
<p style="text-align: justify;">Seiner neuen Umgebung begegnet er mit Verwunderung. Bei seinem zweiten<a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/06/Julius-Pfister.jpg" rel="lightbox[5973]"><img class="alignright size-medium wp-image-5985" style="margin: 5px; border: 0px none;" title="Julius Pfister" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/06/Julius-Pfister-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a> Shooting „waren die Klamotten relativ dünn“, erzählt er, „aber sie galten dennoch als Winterkleidung.“ Und vor der Givenchy-Modenschau erstaunte ihn, dass gleich „vier Leute gleichzeitig“ an ihm herumzupften, für Maniküre, Pediküre, Haare und Make-Up: Lauter Dinge, die in seinem bisherigen Leben überhaupt keine Rolle gespielt haben. Er mache sich nicht viel aus seinem Aussehen, sagt er, und gibt auch gleich ein Beispiel: „Wenn ich morgens aufstehe und die Haare abstehen, tue ich Wasser drauf.“ – Schnelle Wege, pragmatische Lösungen, das ist seine Art. Bislang hat er sich nach der Schule im Sportverein als Boxer ausgetobt. Spezialgebiet: Street Fight. Um aber nicht  plötzlich mit blauem Auge oder gebrochener Nase vor der Kamera zu stehen, hat er die Boxhandschuhe beiseite gelegt. Warum auch kämpfen? Kommen, sehen, siegen, wie einst sein berühmter Namensvetter: Diese Chance bietet sich ihm. Jetzt fehlen nur noch ein paar weitere Lorbeeren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.megamodelagency.com/2011/06/29/introducing-julius-pfister/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kitty King comments: Thats-a-wrap.tumblr.com by Richard Kranzin</title>
		<link>http://blog.megamodelagency.com/2011/06/22/thats-a-wrap-tumblr-com-by-richard-kranzin/</link>
		<comments>http://blog.megamodelagency.com/2011/06/22/thats-a-wrap-tumblr-com-by-richard-kranzin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 09:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kitty King comments]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Hatt]]></category>
		<category><![CDATA[Kitty King]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Kranzin]]></category>
		<category><![CDATA[that's a wrap]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.megamodelagency.com/?p=5929</guid>
		<description><![CDATA[Mega-Model Richard Kranzin hat seinen eigenen Newsticker
 
„That’s a wrap!“, sagen die Leute in Amerika zum Abschluss eines Fotoshootings: „Das haben wir im Kasten!“ Nach diesem Ausspruch hat Mega-Model Richard Kranzin seinen neuen Blog benannt, in dem er täglich über sein Model-Leben berichtet. Die Idee hatte der 21-Jährige vor ein paar Wochen: „Nach einer Reise kam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Mega-Model <a href="http://www.megamodelagency.com/men/RICHARD-KRAZIN/">Richard Kranzin</a> hat seinen eigenen Newsticker</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2010/02/kerstin-neu1.jpg" rel="lightbox[5929]"><img class="alignright size-medium wp-image-1172" style="margin: 5px; border: 0px;" title="kerstin-neu" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2010/02/kerstin-neu1-213x300.jpg" alt="" width="128" height="180" /></a>„That’s a wrap!“, sagen die Leute in Amerika zum Abschluss eines Fotoshootings: „Das haben wir im Kasten!“ Nach diesem Ausspruch hat Mega-Model <a href="http://www.megamodelagency.com/men/RICHARD-KRAZIN/">Richard Kranzin</a> seinen neuen Blog benannt, in dem er täglich über sein Model-Leben berichtet. Die Idee hatte der 21-Jährige vor ein paar Wochen: „Nach einer Reise kam ich wieder mal nicht dazu, alles zu erzählen. Jetzt poste ich das Neueste einfach; so wissen Freunde und Familie immer Bescheid.“ Abends sitzt er eine Stunde oder länger am Computer, um Fotos und Texte zusammenstellen. Die Einträge sind liebevoll gestaltet. Seine Entschuldigung am Telefon: „Leider fehlt mir die Zeit für rhetorische Mittel“ ist völlig überflüssig. Denn der Blog ist gerade deshalb großartig, weil Richard sprachlich nichts verkompliziert und sich auch nicht verstellt, sondern <em>straight forward</em> schreibt und ähnlich locker, wie er sonst über den Laufsteg geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Statt auf wichtig zu machen, nennt er sich auch mal „Ödipus auf Reisen“ oder zeigt ein Foto seines verstauchten Fußes mit dem Kommentar: „Ich glaube, ich werde (…) Qualen erleiden! Wenn mir der Fuß die Shows in Paris versaut, raste ich aus!” Einige Tage zuvor fühlte er sich wie bei einer „Achterbahnfahrt nach unten“ und verschickte das Bild eines tunnelartigen U-Bahn-Abteils. Man kann leicht erahnen, wie satt er zu diesem Zeitpunkt die Rennerei zu Castings hatte. Doch die Mühe lohnte sich: „Juhuuuu! (…) Um 10 Uhr machte ich mich auf den Weg zur Show von Costume National.” Dass die Internetplattform seines Blogs „Tumbler” heißt (u.a. „Stehaufmännchen”), passt gut zu den Höhen und Tiefen, über die im Blog zu lesen ist.<a href="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/06/Richard-Kranzin.jpg" rel="lightbox[5929]"><img class="size-medium wp-image-5927 alignleft" style="margin: 5px; border: 0px none;" title="Richard Kranzin" src="http://blog.megamodelagency.com/wp-content/uploads/2011/06/Richard-Kranzin-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Immer im Hintergrund: Mega-Model <a href="http://www.megamodelagency.com/men/Hans-Hatt/">Hans Hatt</a>, mit dem Richard während der Schauen in Mailand und Paris täglich unterwegs ist. Sie haben die gleichen Agenturen, teilen Zimmer, viele Casting-Termine und tauschen sich gerne über das Leben aus: „Die Nacht war geprägt von tiefgreifenden Gesprächen. Nur vier Stunden Schlaf waren das Resultat. Denn wieder einmal haben die frühen Vögel Hans und ich probiert, den Wurm zu fangen.” Wie auch immer das gemeint ist – lustig ist die Formulierung allemal. So wie das Foto seiner aufgeplatzten Jeans nach einem Burger-Menü bei McDonald’s. Oder seine Zitate des Model-Kollegen Louis. Er ist noch nicht so lange dabei und kann sich die Namen der Kunden nicht merken: Mit „Metro“ meint er Etro, die Firmen Givenchy und Alexander McQueen nennt er „Gevinschi“ und „Alexandro Queens”. </p>
<p style="text-align: justify;">Für Richard und seine Mitstreiter ist die Mode vor allem Berufswelt. Niemand wird sinnlos auf einen Sockel gehoben. Ein Job ist ein Job; ob nun bei Dior oder für ein kleines Magazin. Die Unbeschwertheit dieses Ansatzes tut ungemein gut. So viele Modeblogger geraten teils über modische Lappalien außer sich. Richard Kranzin nutzt seinen Blog dazu, um nach einem stressigen Tag zu sich zu kommen. So entstehen sehr schöne Zeilen. Sie spiegeln das wahre Leben, geballte Jugendlichkeit und ein bisschen Sturm und Drang.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://thats-a-wrap.tumblr.com/">http://thats-a-wrap.tumblr.com/</a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: &amp;amp;amp; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.megamodelagency.com/2011/06/22/thats-a-wrap-tumblr-com-by-richard-kranzin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

