Beiträge vom September, 2011

Numéro Homme – Hampus Lück

Freitag, 30. September 2011 7:43

Model: Hampus Lück

Fotograf: Jean-Baptiste Mondino

Thema: Allgemein |

Harper’s Bazaar Spain October 2011 – Aymeline Valade

Donnerstag, 29. September 2011 12:43

Model: Aymeline Valade

Fotograf: Txema Yeste

Styling: Juan Cebrian

Thema: Allgemein |

Fashionisto Exclusive – Philipp Schmidt

Dienstag, 27. September 2011 14:27

Model: Philipp Schmidt

Fotograf: Enzo Laera

 

 

  

  

Thema: Allgemein |

Vogue Spain October 2011 – Toni Garrn

Dienstag, 20. September 2011 10:14

Model: Toni Garrn & Clive Owen

Fotograf: Alexi Lubomirski

Vogue’s Fashion Director: Belen Antolin

Make-Up: Tyron Macchausen

Hair Stylist: James Rowe

 

 

 

 

 

 

Thema: Allgemein |

Frankfurter Allgemeine “Die Schönen Seiten” – Andrej Pejic

Montag, 19. September 2011 15:10

Model: Andrej Pejic

Thema: Allgemein |

The Kooples – Laurie & Max

Montag, 19. September 2011 8:24

Models: Laurie & Max

Thema: Allgemein |

Vogue Germany September 2011 – Mirte Maas

Sonntag, 18. September 2011 17:31

Model: Mirte Maas

Fotograf: Lachlan Bailey

Thema: Allgemein |

Michael Kors Campaign Fall 2011 – Karmen Pedaru & Taylor Fuchs

Sonntag, 18. September 2011 11:58

Models: Karmen Pedaru & Taylor Fuchs

Fotograf: Mario Testino

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L’Officiel Hommes Korea – Francisco Lachowski

Samstag, 17. September 2011 11:00

Model: Francisco Lachowski

Fotograf: Kim Hanjun

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Kitty King Comments: “Steel Women! Das Mega-Fitnesstraining”

Freitag, 16. September 2011 19:11

 

 

Steel Woman!

Das Mega-Fitnesstraining mit Eveline Hall 

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„Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern.

Sie könnten an einem Druckfehler sterben.“ (Mark Twain)

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In meinem Yogabuch werden Übungen vorgeschlagen, deren bloße Beschreibung mir schon Schwindelgefühle bereitet. Da soll man im Liegen die Beine rechts und links neben den Ohren ablegen und dann nach einer Drehung auf die Füße springen und heraufschnellen in den Kopfstand! Auch was die Atmung angeht, wird einem einiges abverlangt:Beim Einatmen erzeugt man einen schnarchenden Ton, beim Ausatmen den einer Biene.“
– Wenn nun aber mein Summen eine echte Biene anlockt? Was dann? Ich bin allergisch gegen Bienen und Wespen! Ein Stich könnte mich das Leben kosten! Daran haben die Autoren nicht gedacht; und auch nicht daran, dass man die Anleitung zu gymnastischen Übungen nicht gleichzeitig lesen und praktisch umsetzen kann. Mit dem Buch auf der Yogamatte, womöglich morgens um acht – naja, da schlafe ich schnell wieder ein. Und dann bleibt von den sportlichen Vorsätzen nur der Schnarchlaut beim Einatmen übrig…  Da muss es doch Alternativen geben…

 

 

Und ob: Mega-Model Eveline Hall trainiert seit fünfzig Jahren (!) nahezu täglich. Für den Blog hat sie uns Einblicke in ihre Trainingspraxis gewährt. „Fitness“, sagt sie, „kommt genau wie die Schönheit von innen. Deshalb bringt es nichts, Fitnessübungen nachzumachen. Man muss die Abläufe selbst entwickeln und auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen.“ Sie rät deshalb dazu, sich zu Beginn einer Trainingseinheit erstmal vor den Spiegel zu stellen und zu fragen: „Wer bin ich?“ Ein paar Lockerungsübungen und leichtes Stretching dienen der Selbstfindung und Aufwärmung. Jeder muss für sich entscheiden, welche Körperteile er lockern und welche er dehnen will. Wichtig ist nur, dass die Übungen dem Freud’schen Todestrieb im Sinne häufiger Wiederholungen folgen. Selbst wer nur den kleinen Zeh dehnen möchte, sollte dies möglichst häufig tun, um eine Wirkung zu erzielen. „Kontinuität ist alles“, sagt Eveline, „man muss immer dran bleiben!“ 

 

Phase 1: Lockerung und freies Stretching 

    

Leitfrage: „Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele?“ 

   

Das Stretching ist dann gelungen, wenn man das Gefühl hat, dass sich der Körper über seine einzelnen Muskeln in den Raum hinein ausdehnt. Dahinter steht die Überzeugung: „Jeder Mensch muss länger werden!“ Hierzu passt Evelines Tipp, besonders die Beinmuskulatur zu dehnen, sei es im Sitzen, Liegen oder Stehen. 

 

Nach dem Aufwärmen trinkt  Eveline erstmal ein Glas frisches Wasser, bevor sie zum Krafttraining übergeht. Dabei hebt und senkt sie drei Kilogramm schwere Hanteln. Wer keine Gewichte zur Hand hat, kann sich mit Büchern oder Stahltöpfen behelfen. Das Krafttraining sollte im Idealfall so lange durchgeführt werden, bis „die Pflicht zur Freude wird!“ Man kennt das ja aus der Philosophie, der fernöstlichen oder dem Existenzialismus: Albert Camus schrieb ja schon vor 60 Jahren, man müsse sich Sisyphos, der einen Felsblock immer wieder denselben Berg hochrollte, als einen glücklichen Menschen vorstellen; und  dieses Prinzip greift nun auch bei den Hanteln!

 

Phase 2: Muskeltraining mit Hanteln

 

Ziel:  So stark sein wie Sisyphos (auch moralisch!)

  

Doch was wäre Steel Woman ohne ihren Steel Man? Nach dem Krafttraining bittet sie ihn zum Tanz. Jetzt kommt doppelter Schwung in die Sache: Er umfasst ihren Körper von hinten, hebt und senkt ihre Arme, sie folgt seinen rhythmischen Bewegungen und geht leicht in die Knie. Beide atmen bewusst. Eveline Hall nennt diese Übung „den Vogel“.  Sie dient der Dehnung und Stärkung des Einfühlvermögens.

 

Phase 3: „der Vogel“ und andere Partnerübungen

 

Die beiden Partner bewegen sich miteinander, sie gehen verschiedene Haltungen ein, aber ohne jemals die Beherrschung zu verlieren. Sie konzentrieren sich nur auf ihre Atemzüge. Das Ganze, das sei hier betont, ist reiner Sport; nichts anderes. Andererseits, wie sagte noch Karl Lagerfeld? „Sexualität ist heute eine Sportart.” Umso besser eigentlich!

 

P.S.

Doch liebe Kinder, die Ihr womöglich diesen Blog lest: Die Partnerübungen machen erst dann richtig Spaß, wenn man schon etwas reifer ist und ein paar Erfahrungen in den Ausdruck einfließen lassen kann…

     

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Die Mega Model Agency dankt den Models Eveline Hall und Bernardo Arriagada fürs Mitmachen, der Stage School/Hamburg für die Bereitstellung des Ballettsaals und Jaan-Eric Fischer für die schönen Fotos.

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http://www.jaan-photography.com/

Jaan-Eric Fischer wurde an der Grenze zu Ostfriesland geboren. Als Kind fotografierte er vor allem die Natur: Schafe im Wattenmeer, Kühe auf der Weide, Leuchttürme oder Windräder. Nach der Schulzeit ging er nach Hamburg und assistierte der Fotografin Gabo. Um sich selbständig zu machen, zog er nach New York. Seit einigen Jahren lebt und arbeitet er als freier Fotograf in Hamburg und Paris. Sein persönliches Fitnesstraining: „Die Kamera halten muss reichen!“

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