Beiträge vom Oktober, 2010

Making Of – Michalsky Show im Roten Rathaus

Donnerstag, 28. Oktober 2010 17:12

Thema: Allgemein |

Kitty King comments: Hilfsaktion für die Kinder in Äthiopien!

Donnerstag, 28. Oktober 2010 13:55

Hartje Andresen und die Mega Model Agency engagieren sich in Afrika

Cover, Kampagnen, Editorials: Hartje Andresen zählt zu den erfolgreichsten Mega-Models. Sie könnte sich ausruhen auf ihren Lorbeeren und Urlaub machen, wenn sie mal nicht arbeitet. Aber Müßiggang liegt ihr nicht. Seit 2006 engagiert sie sich – mit Unterstützung durch die Mega Model Agency – für die Organization for Social Services for Aids (OSSA). Im Sommer hat sie in Äthiopien gemeinsam mit ihrem Freund an einer Schule hilfsbedürftige Waisenkinder unterrichtet. Bei der Anreise musste sie sich erstmal an das Abenteuer Lehrerin statt Model gewöhnen. Hier ein Auszug aus ihrem Tagebuch:

„Richtig bewusst wird mir erst, worauf ich mich eingelassen habe, als ich am Morgen nach unserer Ankunft in Addis Abeba um 6 Uhr in einen überfüllten Bus steige. Meine Sitzbank ist nass, wir sitzen eingequetscht in der hintersten Ecke des Busses. Harte Sitzbänke, wir  wickeln Jacken und Decken um unsere Knie, die bei jeder Kurve und jedem Schlagloch gegen harte Metallkanten gedrückt werden. Aus den Lautsprechern plärrt äthiopische Musik, die sich anhört wie eine rückwärts abgespielte Platte. Nach 9 Stunden sind wir endlich in Nekempte, einer kleinen Stadt, die ca. 350 km von Addis Abeba entfernt liegt. Meine Beine und mein Po sind eingeschlafen. „Hast Du es gut“, sagt mein Freund, „dann spürst Du wenigstens den Schmerz nicht.“ Wir vergleichen unsere blauen Flecken und Schrammen. Ich fühle mich, als wäre ich von einem Bus überfahren worden, statt mit dem Bus gefahren zu sein.“

 Hartje Andresen: Afrika-Tagebuch 2010

          (weitere Auszüge demnächst in der Maxi)

 

Inzwischen sind die Schrammen zum Glück verheilt, Hartje Andresen ist am letzten Wochenende nach New York geflogen. Nach ihrer Ankunft sprach ich mit ihr über ihre Arbeit für die Hilfsorganisation OSSA. 

K.K.: Was ist die OSSA für eine Organisation?

Hartje Andresen: Mittlerweile die wohl größte Hilfsorganisation Äthiopiens im Kampf gegen Aids. Sie wurde vor 15 Jahren von Äthiopiern gegründet und versucht, die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und Medikamenten zu verbessern, die Menschen aufzuklären und möglichst vielen Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Viele Kinder wachsen aufgrund der Seuche Aids ohne ihre Eltern auf. Auch sie müssen eine Chance haben! Die Organisation baut Schulen und vermittelt Patenschaften an Menschen wie uns, denen es gut geht hier in Europa. Ein Patenkind erhält pro Monat 22 Euro; die OSSA-Mitarbeiter achten darauf, dass das Geld das Patenkind auch wirklich erreicht. Sie führen Buch darüber, wohin der Betrag fließt. Es sind immer nützliche Dinge: Nahrungsmittel, Medikamente, Schuhe, Kleidung, Schulsachen… Die Paten werden informiert, und die Kinder schreiben ihnen regelmäßig Briefe, so dass richtige Freundschaften und Bindungen entstehen können.

Fotos von Hartje Andresen.

 

Hast Du ein Patenkind?

Ich nicht, aber mein Freund. Als wir in Afrika waren, haben wir das Mädchen kennengelernt, es heißt Biftu. Es ist sehr bewegend zu sehen, welche Rolle die Paten im Leben des Kindes spielen. Biftu ist anderthalb Stunden zu Fuß gegangen, nur um meinen Freund und mich zu sich nach Hause einzuladen. Als wir sie dann besuchten, haben wir gesehen, wie fest wir im Bewusstsein der Familie verankert sind: Überall an den Wänden Bilder von uns und unsere Briefe! Es gab Eier und Baguette für uns, eigentlich viel zu teuer für die Familie, aber sie wollte uns nur das Beste servieren. Wir haben Biftu eine Federmappe geschenkt. Sie hat sich riesig gefreut; sie möchte später mal Ärztin werden. So etwas zu hören, ist natürlich schön. Dann weiß man, dass die Arbeit der OSSA erfolgreich ist. Biftus Vater ist tot, die Mutter hat Aids. Das Mädchen finanziert mit seinem Geld als Patenkind jetzt schon das Leben seiner Mutter und Geschwister.

 

Wie kommst Du als Model dazu, die OSSA zu unterstützen?

Durch meine Familie. Mein Vater war vor einigen Jahren als Arzt in Äthiopien. Seine Berichte haben mich sehr bewegt. Durch ihn habe ich Mitarbeiter der Diakonie in Rothenburg an der Wümme kennengelernt. Sie unterstützen die OSSA-Büros in Nekemte und Jimma in Äthiopien. Spontan habe ich beschlossen mitzuarbeiten und mir Hilfsprojekte ausgedacht. Oft habe ich kleine Ideen, die Mega aufgreift. Dann werden größere Projekte daraus…

 

Wie sieht Eure Zusammenarbeit aus?

Die Agentur hilft mir regelmäßig bei Spendenaktionen. Wir lassen uns originelle Dinge einfallen: Mal basteln wir mit Kindern Engel und verkaufen sie für den guten Zweck. Mal bitten wir die Rolling Stones oder Uschi Obermaier um Unterstützung.

 

Das sind große Namen: Sind Prominente besonders hilfsbereit? 

Sie können es sich leisten zu helfen. Und die meisten Menschen helfen ja gern. Besonders dann, wenn sie sich persönlich einbringen können. Vor zwei Jahren haben uns die Stones signierte T-Shirts, und Uschi Obermaier hat uns eines ihrer schönsten Kleider geschenkt. Wir hatten damals eine Versteigerung von persönlichen Gegenständen prominenter Persönlichkeiten bei e-Bay laufen, um Geld für die OSSA zu sammeln. Tolle Sachen waren dabei: eine Handtasche von Uma Thurman, ein Hemd von Gunter Sachs, ein Kleid von Cindy Crawford, eine Lederjacke von den Scorpions, Boxhandschuhe von Arthur Abraham, ein Schlafanzug von Verona Pooth… und so weiter. Bevor all die schönen Dinge versteigert wurden, haben wir sie in dem Club Moondoo auf dem Hamburger Kiez in einer Modenschau vorgeführt. Uschi Obermaier, Tatjana Patitz, Mimi und andere bekannte Persönlichkeiten waren zu Gast, die Band Stanfour spielte, und Christina Kruse sowie andere Mega-Models verliehen den Lieblingsstücken der Prominenten auf dem Laufsteg noch eine Extraportion Glamour. Die Party war ein großer Spaß, bei dem eine Menge Geld für die OSSA zusammenkam.

 

Wenn ich ebenfalls helfen möchte: Was kann ich tun?

Ganz einfach: Dir ein Patenkind suchen! Außerdem verkaufe ich in diesem Jahr schöne T-Shirts für den guten Zweck. Sie sind aus hochwertiger Baumwolle und haben bunte Motive. Mega und die Zeitschrift Maxi unterstützen die Aktion. Während ich als Lehrerin in Äthiopien gearbeitet habe, in der Sommerpause im August, kam mir plötzlich die Idee, mit den Kindern T-Shirts zu bemalen. Sie hatten zum größten Teil erstmals einen Farbkasten in der Hand und haben dann mit Farben und Pinseln experimentiert. Mit ganz unterschiedlichen Ergebnissen: Es waren fröhliche, doch auch traurige Motive dabei. Ein Kind, das durch Aids seine Familie bis auf den Großvater verloren hat, malte den afrikanischen Kontinent, verziert mit der roten Aids-Schleife, und schrieb in großen Buchstaben die Frage Why? daneben. Als ich das sah, konnte ich nicht mehr; mir kamen die Tränen, und ich musste den Raum verlassen…

 

Wie ist es Dir als Lehrerin ergangen?

In den ersten Tagen war ich aufgeregt, wie immer, wenn ich vor großen Gruppen spreche.  Aber schon nach kurzer Zeit überwog die Freude an der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen. Zum Glück war mein Freund bei mir; wir haben uns gegenseitig Kraft gegeben und, genau wie die Schüler, täglich Neues hinzugelernt. Die Afrikaner haben mir gesagt, dass ich eine gute Lehrerin sei. Aber jetzt freue ich mich auch wieder darauf, als Model zu arbeiten. 

 

Welche Eindrücke haben Dich besonders geprägt?

Jeder Tag war ein besonderes Erlebnis! Den Menschen in Äthiopien geht es nicht gut, materiell gesehen und leider auch gesundheitlich, aber dennoch strahlen sie große Wärme und  Lebensfreude aus. Ich habe mich jeden Tag auf meine Schüler gefreut. Alle waren eifrig bei der Sache, stets bereit zu lernen, ganz anders, als man es von Schülern in Deutschland kennt. Ja, wirklich: Jeder Tag, jedes Gespräch und jedes Kind haben bei mir bleibende Eindrücke hinterlassen.

Aber als Model musst Du dann und wann doch gedacht haben: Was mache ich hier eigentlich? Im Schatten von Lehmhütten statt im Glanz eines Magazins!

Solche Gedanken hatte ich gar nicht. Im Gegenteil; es hat mir gefallen, als die ehrenamtliche Englischlehrerin der Stadt auf der Straße erkannt zu werden. Auch mit dem äthiopischen Lebensstil haben mein Freund und ich uns rasch abgefunden: Flöhe im Bett, modriger Geruch, Gesang aus der Moschee um 4 Uhr morgens oder Hotelpersonal, das unser verstopftes Abflussrohr am Waschbecken kurzerhand abmontierte, so dass wir fortan beim Händewaschen nasse Füße bekamen. An solche Dinge gewöhnt man sich schnell… Am Ende war ich traurig, als ich wieder abreisen musste. Mein Freund ist etwas länger geblieben, er studiert noch;  aber ich habe ja auch noch einen Hauptberuf!

Richtig; und jetzt bist Du als Model in New York!

Heute schon, aber morgen fliege ich für eine Buchung nach Los Angeles.

Du wechselst ja ständig die Zeitzonen. Kannst Du überhaupt noch schlafen?

Klar, das geht schon, im Flugzeug zum Beispiel. Da sind die Sitze ja zum Glück um einiges bequemer als in afrikanischen Bussen!

 

Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute weiterhin!

 

Mehr Informationen (auch zu Patenschaften) unter: www.ossa-info.de

 

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Listen to Toni Garrn playing piano at spanish vogue!

Dienstag, 19. Oktober 2010 20:03

  

  

 

 

Model: Toni Garrn 

Fotograf: David Vasiljevic 

 

 

 

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Kitty King comments: Ein bisschen Diplomatie schadet nie!

Freitag, 15. Oktober 2010 14:36

Die Mega Model Agency im Roten Rathaus von Berlin

 

Das Rote Rathaus, mal anders: Gegen 18 Uhr füllt sich der Festsaal. Neugierig mustert die Ehefrau des Botschafters von Brunei die anderen Gäste: Was die wohl anhaben? Auf ihrer Einladungskarte hat sie gelesen, dass der Dresscode des Abends „cocktail dress“ lautet. „Aber ich wusste nicht, was das ist“, sagt sie. Sie trägt ein grün-gelbes Gewand mit Kopftuch, ein fröhliches Outfit, passend zu ihrem freundlichen Naturell.

 

Cocktail Dresses: Brunei, rechts. Und Thailand, links.

 

Am vergangenen Freitag versammelte sich der Club „Willkommen in Berlin“ der Berliner Diplomaten im Großen Festsaal des historischen Gebäudes, um die Mode von Michael Michalsky kennenzulernen, in einer Modenschau, die Mega-Chef Ted Linow choreographierte. Mit dabei: Christina Kruse, Teresa Lourenco und andere Mega-Models. Alle Beteiligten arbeiteten unendgeldlich, aus Freude an der Mode und der diplomatischen Sache. Da soll noch einmal jemand sagen, die Modewelt sei politisch desinteressiert…

Weltkarte im Roten Rathaus

Erst zum zweiten Mal öffnet der Berliner Senat das Ratsgebäude für eine Modenschau. Der Laufsteg führt durch die Mitte des Großen Festsaals, dort entlang, wo ansonsten Senatsbeamte tagen oder Empfänge abhalten: „Der Raum ist in ein besonderes Licht getaucht“, sagt der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit in seiner Begrüßungsansprache. „Es herrscht eine prickelnde, kreative Atmosphäre.“ Einige Gäste tragen Kleider in leuchtenden Farben, Saris, Kaftane, paillettenbestickt, sicherlich handgefertigt und äußerst wertvoll. Der Stolz ganzer Nationen scheint in diesen prächtigen Kostümen zum Ausdruck zu kommen. Die Landestracht von Mme Fatoumata Siré Diakite aus Mali sticht besonders hervor. – Keine Frage, die Modenschau findet auch in den Zuschauerreihen vor der Bühne statt…

Mode aus Mali

Sierra Leone

Backstage laufen die Vorbereitungen schon seit 14 Uhr. Die Haare der Mädchen werden am Hinterkopf seitlich geknotet und die Lippen korallenrot geschminkt. Nach den Fittings ruft Ted Linow zur Probe. Michalsky, den Diplomaten zuliebe mit Samt-Pantoffeln statt Turnschuhen an den Füßen, legt den ersten Takt der Schau fest. „Die Musik läuft“, sagt er, „und wenn die olle Madonna anfängt zu singen, kommt La Kruse auf die Bühne.“ – Die olle Madonna? Der Superstar? Wenn der U.S.-Botschafter das gehört hätte…

Christina Kruse hat auch bei der Modewoche im Januar seine Schau eröffnet. Michalsky freut sich immer, wenn sie Zeit hat, um für ihn zu laufen. Sie besucht in diesen Tagen eine Freundin in Berlin und arbeitet schon wieder an einem neuen Kurzfilm, nachdem „Contours“ auf der Modewoche in New York erfolgreich gelaufen ist. Mit  Teresa Lourenco unterhält sie sich über das Leben als Mutter. Erst vor drei Monaten hat Teresa ihre Tochter Zaria bekommen und ist schon wieder so dünn wie zuvor. Sie kann es kaum erwarten, wieder bei ihrem Baby zu sein: „Jeder Tag mit Zaria ist ein besonderer Tag!“ Teresa wirkt so glücklich; sie überstrahlt an diesem Tag alle! 

Caroline Schrödl genießt die Ruhe im Make-Up-Raum. Sie ist aus München angereist, zusammen mit Bianca Rothärmel; leider sind die beiden in den falschen Zug gestiegen. Das ergab einige Probleme; bei der Pediküre können sie jetzt schön relaxen!

Hannah Kern kommt gerade aus London und muss schnell wieder dorthin zurück, um zu arbeiten. Hanne Brüning, die zuletzt u.a. für Wunderkind und Kenzo in Paris gelaufen ist, zählt nach, dass dies ihre siebzehnte Modenschau innerhalb von sechs Wochen sei. Zum ersten Mal in einer Modenschau dabei ist Isabelle Zöller. Sie ist erst fünfzehn und wurde schon mit elf Jahren von einem Scout in New York entdeckt. „Damals haben wir uns dagegen entschieden“, sagt ihre Mutter, „sie war noch zu jung, aber jetzt schauen wir mal, wie es läuft.“ Isabelle ist aufgeregt, aber, wie ihr perfekter Auftritt später zeigen wird, ganz und gar ohne Grund!

Ted Linow freut sich darüber, „in der Schau junge und reifere Models zusammenzubringen.“ Alterspräsidentin Eveline Hall ist schon 65 Jahre alt, aber  gerade erst von Ellen von Unwerth entdeckt worden. Sie hat als Solotänzerin an der Hamburger Staatsoper, Schauspielerin am Thalia Theater und bei Siegfried und Roy in Las Vegas Karriere gemacht, als die meisten ihrer Kolleginnen noch lange nicht geboren waren. Sie trainiert immer noch täglich und arbeitet als Model und Chanson-Sängerin in Deutschland, Frankreich und den USA.

In der Schau läuft sie in einem weißen Fledermaus-Anzug gleich nach Christina Kruse, die in einem silbern glänzenden Overall eröffnet. Michalsky zeigt ausgewählte Stücke seiner aktuellen Winter- und Sommer-Kollektionen, besonders viel Abendmode; die Diplomaten-Gattinnen sollen sich ja ordentlich amüsieren und ausgehen in Berlin! Ein besonders glamouröses Kleid ist mit rund 6000 goldenen Pailletten bestickt: „In Zukunft soll Berlin nicht mehr arm und sexy sein“, sagt der Modeschöpfer in seiner kurzen Dankesrede, „wir wollen mit der Mode auch Wohlstand in die Hauptstadt bringen.“

Ob die Diplomaten-Gattinnen kaufkräftig Berliner Designer unterstützen werden, bleibt allerdings abzuwarten. Malika Lamrabet aus Marokko und Dr. Farrah Khilji aus Pakistan finden, dass die kürzeren Kleider doch sehr gewagt seien. Die Damen aus Ungarn, Schweden, Slowenien, Serbien, Italien und Holland (auf dem Foto von links nach rechts) sind voll des Lobes für die gesehene Mode, die „wunderschönen Models“ und Sängerin Mimi, die zum Ausklang des Abends ein Konzert gibt, vielleicht, um zu sehen, wie ihre Musik bei älteren Herrschaften ankommt. Offenbar sehr gut. Nicht nur die Dame aus Brunei hört andächtig zu, mit einem Cocktail in der Hand. Jetzt fehlt nur noch das passende Kleidungsstück!

Thema: Kitty King comments |

HYPE Magazin – Isabelle Sonnenschein

Donnerstag, 7. Oktober 2010 16:28

Model: Isabelle Sonnenschein

Fotograf: Florian Harrer

Stylist: Oliver Rauh

Make-up: Heiko Palach

Thema: Allgemein |

Gareth Pugh Spring 2011 Paris – Hannah Kern

Dienstag, 5. Oktober 2010 14:50

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Diadermine TV Commercial – Jenny Mac

Dienstag, 5. Oktober 2010 8:39

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GQ France Juni 2010 – Will Chalker

Montag, 4. Oktober 2010 8:10

Model: Will Chalker

Fotograf: Sergi Pons

Stylist: Samantha Hughes

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