Beiträge vom September, 2010

Fashion meets Film – Christina Kruse´s Filmdebüt für das New Yorker Designlabel “Three As Four”

Montag, 27. September 2010 15:26

Vogue Daily – Fashion meets Film

Christina Kruse Cuts Her Teeth on Video

Christina Kruse

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Kitty King comments: Hanne im Glück!

Freitag, 24. September 2010 10:58

Hanne Brüning bei der New York Fashion Week

Wenn Mega-Model Hanne Brüning morgens aufsteht, schaut sie am liebsten erstmal ins Facebook und chattet ein bisschen mit ihren Freunden – egal, wo sie gerade ist, im Urlaub in Südfrankreich (im August), in New York  oder in London. Da sie soviel unterwegs ist, wird ihr Koffer allmählich immer bunter. Denn in jeder Stadt kauft sie einen Aufkleber und klebt ihn auf ihren knallblauen Samsonite: „Damit ich ihn am Flughafen schneller wiederfinde“, sagt sie. Ihre neueste Anschaffung ist ein Aufkleber mit der Aufschrift I love New York. Sie ist zum ersten Mal in New York gewesen, die Stadt hat ihr sehr gut gefallen, und die Fashion Week ist prima gelaufen für sie. Jetzt ist sie gespannt, was sie bei der Londoner Modewoche erwartet… – Wahrscheinlich eine Menge Arbeit, nachdem eine der wichtigsten englischen Modezeitschriften sie gerade als „Top New Face“ fotografieren ließ. „Ich war noch bei keinem Casting in London, bin aber schon für ein paar Schauen gebucht“, erzählt sie. „Verrückt!“

Überrascht ist außer ihr wohl niemand über ihren Erfolg. Denn Hanne hat das berühmte gewisse Etwas, das ein Model braucht, um es ganz nach vorne zu schaffen:  Gleich nach dem Abitur im Frühjahr, als sie endlich frei war für das Modelbusiness, wurde sie von Mega nach Paris vermittelt und von Karl Lagerfeld für die Haute Couture-Schau von Chanel gebucht. Bei der Berliner Modewoche im Juli lief sie u.a. für Michalsky und Rena Lange über den Laufsteg. Seit einem halben Jahr erscheinen immer neue, immer schönere Fotos von ihr in angesagten Magazinen. – Doch dann das: Anfang September, als Models aus aller Welt bereits nach New York flogen, um an den Castings für die Fashion Week teilzunehmen, lag Hanne in ihrer Heimatstadt nahe Münster mit Fieber im Bett. Ihre erste Teilnahme an der New Yorker Modewoche stand tagelang auf der Kippe. Erst in letzter Sekunde wurde sie gesund und konnte die Reise antreten. Ihre wichtigsten Auftritte in New York hatte sie in den Schauen von Thakoon und Tommy Hilfiger, der das fünfundzwanzigjährige Bestehen seiner Marke mit betont jungen Looks in fröhlichen Farben feierte und Hanne als all American girl über den Laufsteg schickte; das passte gut zu ihrer natürlichen Ausstrahlung.

Auf der After-Show-Party in der Metropolitan Opera spielten die Strokes, es gab Hamburger zu essen, und Jennifer Lopez schaute vorbei; ganz im Unterschied zu Hanne. Statt auf der Party nach berühmten Leuten Ausschau zu halten, ging sie lieber gemeinsam mit anderen Mega Models an einem ruhigen Ort essen. Auf Glitzerpartys legt sie keinen Wert. Ihren freien Tag in New York hat sie im Central Park verbracht – also dort, wo die Metropole New York ihrer Heimat Westfalen noch am ehesten ähnelt. Sie hat ein paar schöne Aufnahmen des Parks gemacht und sie über Facebook ihren Freunden in Deutschland gezeigt. Dann ist sie wieder losgezogen und hat Mitbringsel gekauft, ein rotes Yankees-Käppi für ihren Freund und ein T-Shirt mit der Aufschrift: I love New York. – Neue Stadt, neue Liebe? Da wird sich ihr Freund aber wundern… Hanne kann es kaum erwarten, ihn wiederzusehen. Doch vorher stehen noch zwei Modewochen an:  Mailand und Paris. Wenn es so weitergeht wie bisher, stehen ihr aufregende Wochen bevor, die sie hoffentlich genießen wird. Und wer weiß … Vielleicht wird sie sich in ein paar Jahren ähnlich äußern wie Tommy Hilfiger nach seiner Jubiläumsschau, als er der Presse sagte: „Am schönsten war es, als alles begann…“

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Contours written and directed by Christina Kruse

Dienstag, 21. September 2010 14:44

 

CONTOURS IS WRITTEN AND DIRECTED BY CHRISTINA KRUSE, AND CO-DIRECTED BY SETH CARNES. IT WAS SCREENED DURING THREEASFOUR.

 

PRODUCED BY Christina Kruse

WRITTEN AND DIRECTED BY Christina Kruse and Seth Carnes

DIRECTOR OF PHOTOGRAPHY Steven Pan

FEATURING Kirsten Owen, Hannelore Knuts, Christina Kruse, Danielle Z, Farrah Summerford

EDIT William Town

MUSIC Nico Muhly

SET DESIGN Jonathan Eli Metcalf and Rob Ebeltoft

FEATURING threeASFOUR SS2010 Collection

HAIR Esther for Ahsley Javier

MAKE-UP Andrea Helgadottir

 

 

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deutsche Vogue – Tatjana Patitz

Freitag, 17. September 2010 9:10

Model: Tatjana Patitz

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Replay F/W 10 – Philipp Schmidt und Andrew Smith

Donnerstag, 16. September 2010 8:38

Models: Philipp Schmidt und Andrew Smith

Fotograf: Chad Pitman

Stylist: Annett Monheim

Haare/ Makeup: Heidi Nymark

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Achtung Magazin – Gerrit Kramer

Freitag, 10. September 2010 16:37

Model: Gerrit Kramer

Fotograf: Walter Pfeiffer

Styling: Markus Ebner

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Aquascutum f/w 10 – Matt Benstead

Donnerstag, 9. September 2010 13:05

Model: Matt Benstead

Fotograf: Willy Vanderperre

Stylist: Edward Enninful

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Kitty King comments: “Ich schreibe eigentlich immer…”

Mittwoch, 8. September 2010 17:08

Sängerin MiMi im Interview

 

Ihre erste Single „Don’t you mourn the sun“ wurde in den Soundtrack des neuen „Twilight“-Films aufgenommen. Nach diesem fulminanten Start hätte Mimi allen Grund abzuheben. Aber die Sängerin ist ein eher zurückhaltender Mensch, eine Künstlerin durch und durch, nachdenklich und sensibel. Als „Mega“-Model ist sie bekannt geworden; jetzt hat sie eine Platte aufgenommen. Sie singt von zärtlichen Gefühlen und dem Leben mit Anfang zwanzig, sie strahlt Wärme und Stärke aus. Zwischen Proben, Aufnahmen und Video-Dreh traf ich sie für ein Interview.

 

K.K.: Dein Song „Don’t you mourn the sun“ wurde in den Soundtrack des neuen „Twilight“-Films aufgenommen. Wie fühlt sich das an für Dich?

MiMi: Natürlich freue ich mich darüber. Aber man muss sich, wenn man Musik macht, von Anfang der Tatsache bewusst sein, dass es nicht um äußere Erfolge geht, sondern allein um die Musik.

Wie lange machst Du schon Musik?

Seit ich denken kann. Ich stamme aus einer Künstlerfamilie. Mein Vater ist Musiker, und meine Mutter ist ebenfalls Künstlerin. Sie hat eine fantastische Stimme und selbst mal in einer Band gespielt. Inzwischen arbeitet sie als freischaffende bildende Künstlerin und Fotografin. In dem künstlerischen Umfeld, in dem ich aufgewachsen bin, bei meiner Mutter im Osten von London, ist es normal, dass ein Kind irgendwann anfängt zu singen, Gitarre zu spielen oder gleich beides zu tun, so wie ich. 

 

Schreibst Du Deine Songs selber?

Ja, klar, das muss einfach sein. Teile von Melodien oder Songtexten schwirren mir im Kopf herum, und dann folge ich dieser inneren Stimme und schreibe alles auf. Mit der Produktion des Albums bin ich aber natürlich nicht allein beschäftigt. Mein Produzent Franz Plasa und meine Band unterstützen mich enorm, und ich bin ihnen sehr dankbar dafür. Zwischen Franz und mir hat von Anfang an die Chemie gestimmt: Wir harmonieren sehr gut, auch in der Zusammenarbeit mit der Band, so dass die Arbeit am Album sehr bereichernd für uns alle gewesen ist: Wir inspirieren uns gegenseitig!

 

Früher war Punkrock Deine Domäne. Die Stücke Deines neuen Albums sind gefühlvoll und allesamt sehr melodiös, zum Beispiel die Ballade „Without love“. Hat sich Deine Einstellung zum Leben verändert?

Natürlich entwickelt man sich immer weiter, besonders, wenn es um den kreativen Ausdruck geht. Mit dem Schreiben der Songs für das neue Album habe ich letztes Jahr in Kuba begonnen, in einem sehr ruhigen Moment meines Lebens. Ich hatte schon lange keinen Urlaub mehr genommen und bin dann mit einigen Freunden nach Kuba gereist. Es war herrlich, mal durchzuatmen, nichts tun zu müssen, einfach nur das Leben zu genießen. Ich konnte in mich hineinhorchen und meine Gefühle zu Songs weiterverarbeiten.

 

Was hat Dir an Kuba besonders gut gefallen?

Die Menschen und ihre Musik. In der Zeit, als ich in Havanna war, fand dort gerade das „Buena Vista Social Club“-Festival statt, überall auf den Straßen wurde musiziert und getanzt. Die Kubaner sind ein tolles Volk – so freundlich, so einladend. Wir waren schnell mittendrin im Geschehen des Festivals. Wir wohnten bei Privatleuten. Abends saß ich auf der Dachterrasse, und da kamen mir die Ideen zu den ersten Songs…

 

Das ist interessant: Schreibt man nicht eher dann, wenn es einem schlecht geht?

Ist das so? Ich weiß es nicht. Ich schreibe eigentlich immer. In einem Tagebuch halte ich fest, was ich sehe und was mich bewegt. Das können auch kleine Dinge sein, scheinbar banale Situationen.

 

Schreibst Du auch, wenn Du Liebeskummer hast?

Ja, klar, durch das Schreiben bringt man die Dinge auf Distanz, und aus dem Kummer entsteht dann etwas Neues. Das Resultat zu sehen, kann wie ein Befreiungsschlag wirken.  

Bist Du vor Live-Auftritten nervös?

Ja, sehr sogar, und das muss auch so sein. Das Adrenalin gibt mir Energie!

 

Vermisst Du die Arbeit als „Mega“-Model?

Ich pausiere ja nur. Meine Agentur unterstützt mich bei meiner Arbeit auch als Musikerin. „Mega“ hat mir meinen Plattenvertrag mit „Warner“ beschafft; wir freuen uns alle über den Erfolg. 


Deine Platte wurde in Hamburg aufgenommen. Fühlst Du Dich wohl an der Elbe?

Ja, sehr sogar: Hamburg ist eine schöne Stadt und hat alles zu bieten, was man braucht. Ich mag die Gegend am Hafen sehr gern, aber auch die Innenstadt, die Grünflächen, die überall sind, die frische Brise, die von der Elbe herüberweht. Dabei finde ich es eigentlich gar nicht so wichtig, in welcher Stadt ich wohne. Wichtig ist nur das menschliche Umfeld, und da fühle ich mich in Hamburg sehr gut aufgehoben: Ich habe ja jede Menge tolle Leute um mich herum – alte und neue Freunde, Franz, die Band… Außerdem wohnt mein Vater in der Stadt, und natürlich stehe ich in engem Kontakt zu meinen Bookern bei „Mega“.

Gehst Du gern aus?

Ich bin definitiv keine „Clubberin“, aber ich treffe mich gern mit Freunden und gehe auf Konzerte oder zu anderen schönen Abendveranstaltungen.

Und wo entspannst Du Dich tagsüber?

In England fahre ich gern auf’s Land. Als Kind war ich oft in Suffolk, wo meine Tante auf einer Farm lebt. Diese Zeit hat mich geprägt – Felder, Wiesen, Blumen, Tiere, viel Bewegung und Freiheit: Ich liebe das Land!

Darf ich Dir, auch wenn Du seinen Namen nicht zu Publicity-Zwecken verwenden möchtest, dennoch eine Frage zu Deinem berühmten Vater stellen, Marius Müller-Westernhagen?

Ja… 

Welches Lied von ihm magst Du am liebsten?

Den Song „Engel“…

Der Titel passt ja auch sehr gut zu Dir!

 

Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg; und herzlichen Dank für das Interview!

 

 

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Dior Homme – Un Rendez Vous – Michaela Kocianova by Guy Ritchie starring Jude Law

Mittwoch, 8. September 2010 14:23

Model: Michaela Kocianova

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Michalsky Parfüm Kampagne – Eugen Bauder

Freitag, 3. September 2010 11:38

Model: Eugen Bauder

Fotograf: Denise Krentz

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